Gefesselt & Verstummt: Sarah Brookes Abenteuer in Spanien
Verführerischer Rotschopf auf Europareise gefangen
Die atemberaubende Rotschopf Miss Sarah Brooke gerät in eine fragwürdige Situation, als ihr Benzin auf einer einsamen Landstraße in Spanien ausgeht. Sie spricht die Sprache nicht und weiß nicht, wohin sie sich wenden soll. Da sie unbedingt Benzin braucht, läuft sie den Schotterweg entlang und stolpert über ein großes, unheimlich wirkendes Haus. Ohne andere Optionen dringt sie durch das Tor auf das Grundstück und ruft nach Hilfe. Nach einem fast vollständigen Umrundung des Hauses und Klopfen an Fenstern entdeckt sie eine weiße Tür. Als sie klopft, geht sie langsam auf. Die naive Blondine (im Sinne von ‚Bimbo‘) tritt ein und erklärt laut, sie komme nicht aus Europa und brauche Hilfe. Doch bevor Sarah es merkt, knallt die Tür zu, und sie wird vom Hausbesitzer überfallen.
Nach einer Weile wacht die unverstandene Reisende auf und merkt, dass sie sich nicht bewegen kann – ihre Arme und Knöchel sind festgebunden, und ein Maulkorb stopft ihren Mund. Sie schreit so laut sie kann um Hilfe, hoping jemand hört sie, doch bald muss sie akzeptieren, dass sie selbst etwas tun muss. Die sinnliche Rotschopf rollt im Bett herum, versucht vergeblich, sich von den engen Seilen zu befreien. Gerade als sie aufgibt, löst sie sich einen Knöchelknoten. Im Eiltempo versucht sie zu fliehen, taumelt auf die Beine, späht um die Ecken, um sicherzugehen, dass diesmal niemand überrascht wird. Sarah erreicht die Vordertür, wobei ihr Po aus dem Saum ihres Rocks guckt.
Vorsichtig tastet sich die gefesselte Babe die alten Betontreppen hinab, während ihre Arme noch immer straff gebunden sind. Schließlich, nach ziellosem Herumirren auf der Suche nach einem Ausgang, sieht sie die Freiheit nur wenige Meter entfernt – doch dann hört sie Jäger, der die nur spärlich bekleidete Miss Brooke fragt, was sie draußen treibt. Er packt sie am Arm, zerrt sie zurück ins Innere und sperrt sie in eine Zelle, wo sie ihr Schicksal abwartet. Mit endlosen Stöhnen und Wimmern streckt sie ihre langen Beine aus und fragt sich, was ihr noch bevorsteht. Sie zieht sich mühsam hoch, klettert zum Schloss und fummelt verzweifelt daran. Das ganze Getümmel der unruhigen Dirne hat die Aufmerksamkeit des Jägers erregt. Er öffnet die Tür, packt sie am Arm und escortiert sie durch den Keller zu ihrer Vitrinenkammer, wo sie bald festgebunden wird. Er zieht ihre bereits gebundenen Arme weit nach hinten und hoch, bindet sie in eine strenge Strappado-Haltung, sodass sie vor Schmerz schreit. Für gute Maßnahme bindet er ihre Knöchel fest zusammen und lässt die hilflose, verstummte, sexy Sarah wissen, dass vielleicht jemand am Morgen vorbeikommt – also soll sie sich besser einrichten.