Gefesselte Schlampe in Not – Rachel Adams versucht zu fliehen
Sackgasse für die gefesselte Stiefel-Schlampe
MP4 1280×720 mit Rachel Adams – Bondage, Damsel in Distress, Stiefel, Upskirt, Hand über dem Mund, Seile, Reverse Prayer, on-screen Würgen, Klebeband-Knebel, Spalt-Knebel, geknebelte Nutte, verzweifeltes Kämpfen, gefesseltes Rennen, Fluchtversuch, Outdoor-Bondage, Hogtie, BDSM
Die schöne Rachel steht vor ihrem Spiegel und richtet ihr sexy Outfit für den Clubabend her – ohne Ahnung von der Gefahr, die direkt hinter ihrer Schlafzimmertür lauert. Als sie das Zimmer verlässt, wird sie plötzlich von hinten gepackt. Bevor sie um Hilfe schreien kann, wird ihr ein widerlicher Lappen auf Nase und Mund gepresst. Rachel kann nicht anders, als die ätzenden Dämpfe einzuatmen, die ihre Augen brennen und in ihrer Nase stechen. Jeder Atemzug füllt ihre Lungen, ihre Beine werden schwer, ihr Gehirn wird benommen und müde. Sie wird zum Sofa geschleift, wo sie schließlich bewusstlos zusammenbricht.
Als Rachel später erwacht, versucht sie, sich zu bewegen – doch ihre Arme gehorchen nicht. Sie spürt, wie sie schmerzhaft hinter ihrem Rücken verdreht sind, und fühlt die Seile, die sich tief in ihr Fleisch schneiden. Bevor sie begreift, was passiert, packt sie der Brutalo und presst seine Hand auf ihren Mund, um jeden Hilfeschrei zu ersticken. Er zieht ein Bandana aus der Tasche und stopft es ihr tief in den Mund. Dann schiebt er einen zerrissenen Lappen zwischen ihre Zähne, wickelt ihn straff um ihren Kopf und verknotet ihn hinter ihrem Nacken. Rachel versucht zu schreien, doch ihre verzweifelten Rufe werden vom festen Knebel erstickt. Der maskierte Brute holt eine Rolle schwarzes Klebeband hervor und sagt ihr, sie mache immer noch zu viel Lärm. Er verstärkt ihren Knebel mit mehreren Lagen Klebeband, die über den zerrissenen Lappen gewickelt werden, während ihr Mund weit offen bleibt und das Bandana tief in ihrem Rachen steckt.
Sie spürt, wie ihre Hände hoch hinter ihrem Rücken gedrückt werden, fast bis zum Nackenansatz. Seile binden ihre Handgelenke dort fest und werden um ihre Oberarme gewickelt, die Ellbogen eng an den unteren Rücken gepresst. Ihre Arme sind praktisch nutzlos, schmerzhaft hinter ihrem Rücken verdreht. Mit dem Mund wirksam zum Schweigen gebracht, wird sie auf die Füße gezogen. Der Brute zieht ihr das enge Crop-Top herunter, um eine ihrer Titten freizulegen, dann dreht er sie um, um ihren Körper zu begutachten. Rachel wehrt sich gegen ihn, doch dann nutzt sie die Chance und trifft ihn mit einem gezielten Knie in die Eier. Als der Brute schreiend auf das Sofa stürzt, dreht Rachel sich auf ihren High Heels um und rennt aus dem Raum. Verzweifelt sucht sie nach einem Fluchtweg und sieht eine Tür zum Hinterhof – sie sprintet hindurch. Mit ihren nutzlosen Armen stößt sie die Tür mit der Hüfte auf und rennt nach draußen. Sie läuft um das Haus herum und eine Gasse entlang, in der Hoffnung, dass der Brute nicht direkt hinter ihr ist. Dann erreicht sie ein hohes Tor und sucht nach dem Riegel. Als sie sieht, dass der Riegel ganz oben am Tor befestigt ist, weint sie in ihren Knebel hinein – mit den Armen in der grausamen Reverse-Prayer-Position gibt es keine Möglichkeit, ihn zu erreichen. Panisch versucht sie, einen anderen Weg zu finden, das Tor zu öffnen. Sie ist in der Sackgasse gefangen, ohne Ausweg, als sie den Brute um die Ecke des Hauses kommen hört. Rachel schreit verzweifelt in ihren Knebel, doch der Knebel erstickt jeden Laut.
Dann packt der Brute sie und zieht sie vom Tor weg zurück in den Garten. Rachel wird zu Boden geworfen, wo ihre gestiefelten Knöchel fest gefesselt werden. Dann holt er weitere Seile und wickelt sie um ihre Arme, knapp über den Ellbogen. Die Seile werden straff gezogen, die Ellbogen noch näher aneinandergepresst, die Hände bis hinten zum Kopf hoch. Er schnürt ihre Ellbogen zusammen und führt das Seil dann zu ihren gefesselten Knöcheln. Rachel stöhnt in ihren Knebel, als er sie in eine enge, den Rücken krümmende Hogtie-Position zieht. Dann wird sie auf ihre Kniepunkte gezogen, wo er ihren fest gefesselten, hilflosen Körper begrapscht. Er informiert sie, dass sie als Strafe für den Angriff und den Fluchtversuch die ganze Nacht allein im Garten den Kreaturen der Nacht ausgeliefert bleibt. Er lässt sie hilflos auf dem Boden zurück, kaum in der Lage, sich zu bewegen – es wird eine lange, schmerzhafte Nacht allein im Dunkeln für sie werden.