Gefesselte Schönheit Nyxon – Machtspiel und Qual
Die üppige, rabenhaarige Schönheit Nyxon wird wie ein Spielzeug aus ihrem Käfig geholt. In der Höhle des Jägers sitzt sie auf einem niedrigen Hocker, in einem engen Käfig gefangen, mit kaum Platz zum Bewegen. Zwischen den Stäben kann sie nach vorne sehen. Ihre Ellbogen sind hinter dem Rücken in stählernen Handschellen gefesselt, ein weiteres Paar umschließt ihre schlanken Handgelenke, und ihre Knöchel stecken in stählernen Beinfesseln. Ein großer roter Knebel presst sich zwischen ihre Zähne, spreizt ihren Kiefer und hält sie ruhig. Nyxon blickt durch die Gitterstäbe und sieht das Vorhängeschloss, das sie im Käfig hält. Sie versucht verzweifelt, ihre Arme zu verdrehen, um das Schloss zu erreichen, doch im engen Käfig ist kein Platz, um sich zu strecken. Einem ihrer High Heels gelingt es, zwischen den Stäben herauszurutschen – mehr nicht. Als der Jäger endlich zurückkehrt, fragt er, ob sie herauskommen und spielen möchte. Nyxon hat keine Lust auf seine Spiele, doch sie sehnt sich danach, ihre Beine zu strecken und hoffentlich ihre Arme aus den engen Fesseln zu befreien. Doch sie hat kaum eine Wahl, als der Jäger den Käfig aufschließt und sie auf die Knie zieht. Die Kette zwischen ihren Beinfesseln wird mit der zwischen ihren gefesselten Handgelenken verbunden – sie ist nun hogcuffed auf den Knien. Dann legt er ihr eine glänzende, kurze Kette um den Hals und zwingt sie, auf allen vieren über den Boden zu kriechen. Der Jäger lässt eine weitere Kette von einer Deckenrolle herab und befestigt sie an der Halskette. Er zieht die Kette straff, sodass sie gezwungen ist, auf den Knien zu bleiben und nicht entkommen kann. Schließlich löst er den Knoten ihres Haltertops, entblößt ihre üppigen Titten und lässt sie hogcuffed und an der Halskette gefesselt für sein Vergnügen zurück.