Gefesselte Superheldin mit Kryptonit-Bandagen Teil 2
Supergirl gefangen und mit einem Schwanzknebel gefüllt – Teil 2
Supergirl wurde verdreht und gefesselt, ihre übermenschlich starken Arme um eine Stahlstange hinter ihrem Rücken gespannt und mit unzerbrechlichen Kryptonit-Seilen fixiert. Das tödliche grüne Leuchten drang in sie ein, raubte ihr die Kraft und ließ sie schwach und wehrlos zurück. Ein dicker, schwanzförmiger Knebel wurde ihr in den Mund gerammt, füllte ihren Mundraum komplett aus und dehnte ihre Lippen obscön weit. Riemen gruben sich in ihre Wangen, um den riesigen Phallus fest in ihrem Kiefer zu verankern. Flüsse von Speichel quollen um den widerlichen Gummi-Eindringling hervor. Supergirl zitterte und wimmerte in ihrer hilflosen Lage, während der Schurke sie sich winden sah. Er grinste, genoss ihre Qualen und die Perversion, in die er die einst stolze Heldin der Erde gestürzt hatte.
Plötzlich brummte der Vibrator in ihrer Fotze los. Ihr Rücken bog sich, als intensive Lustblitze durch sie hindurchschossen. Sie spürte, wie der Druck unaufhaltsam auf den Höhepunkt zustrebte. Es war demütigend, wie leicht er sie jetzt zum Kommen bringen konnte. Wie er sie zu einem stöhnenden, sabbernden, zitternden Sexspielzeug für seine Belustigung reduziert hatte. Ihre Hüften wippten, und sie rieb ihre pochende Muschi gegen die Seile, auf der Suche nach mehr Stimulation. Die Vibrationen wurden intensiver und trieben sie immer näher an den Rand. Ihre Nippel versteiften sich, ihre Pussy verkrampfte sich. Sie würde wieder kommen, ob sie wollte oder nicht.
Der Orgasmus durchflutete sie, und sie zuckte hilflos, während ihre Säfte herausschossen und ihre dicken Nylonstrumpfhosen durchnässten. Erstickte, gurgelnde Laute drangen aus ihrem Hals. Supergirl sank zurück, zitternd und zuckend vor Intensität. Ihr Verstand war dem dunklen Vergnügen verfallen. Es gab keinen Widerstand mehr, keinen Willen zum Kampf. Nur ein verzweifertes Verlangen nach mehr Lust, mehr Unterwerfung, mehr köstlicher Folter. Sie war jetzt sein Spielzeug, sein kaputtes Spielzeug. Und sie liebte es. Sehnte sich danach. Die Seile waren ihre Freiheit. Der Knebel war ihr Vergnügen. Der Vibrator war ihre Begierde. Sie wollte nie, dass es aufhörte.
Ihre Augen rollten in seliger Ekstase zurück, während sie auf den nächsten Zug des Schurken wartete. Ihre Muschi war ein chaos aus Speichel und Saft. Sie rieb ihre Oberschenkel gierig aneinander. Mmmppphh – sie gurgelte begierig um den riesigen Schaft in ihrem Hals. Mehr. Sie brauchte mehr. Sie wollte benutzt werden. Gedemütigt. Zerstört. Der Schurke lächelte. Er hatte noch so viel mehr für sein Lieblingshaustier geplant. Und sie würde jede Sekunde davon genießen.