Geheime Fesselungstermine – Ein Trip ins Unbekannte
Live bei BoundCon Feringapark im letzten Herbst – und ich war derjenige, der sich in eine Welt voller Fessel-Künstler stürzte, ohne zu ahnen, dass *ich* das Opfer sein würde! Ich dachte eigentlich, ich würde selbst eine der wunderschönen Damen festzurren – aber wie sich herausstellte, hatte ich den Plan total falsch verstanden. Und ehrlich gesagt: Vielleicht war das auch besser so, denn allein der Gedanke, Sasori hier am Werk zu sehen, hätte mich in Panik versetzt! Ich bin es nicht gewohnt, nach Jahren wieder in extreme Fesselungen zu geraten, und schon gar nicht von Fremden – meine Nervosität ist einfach nicht gerade meine Stärke. Ein riesiges Dankeschön an Bondage von overseas für die heimliche Aufnahme nebenbei, damit die zahlenden Gäste nicht gestört wurden, und an die Event-Organisatoren, dass ich das hier teilen darf. Der Fokus liegt hier auf mir, nicht auf der tollen Bettine. Es begann mit einem strengen Strappado, Mundvollstopfung und dem Kopf nach hinten gerissen – und dann wurde ich auf eine Kiste gestellt. *Himmel*, ich hasse es, wenn man mich auf etwas festbindet, und mein Atem ging schwer, weil das Ding mir in die Brust schlug. Trotzdem habe ich mich nicht in Panik verloren – *Hurra für mich!* Als das vorbei war, war ich ein zitternder Wrack. Fesselung ist für mich mehr als nur Spiel – sie verändert meinen Kopf, macht mich high, und deshalb war ich auch nie eine gute „Dame“ oder Model. Ich liebe es einfach, festgeschnürt zu werden. Also dachte ich, nach all dem Stress wäre ein kleines Fessel-Koma fällig – aber NEIN! Die Fan-Fotosession war noch nicht vorbei, und sie packten mich erneut, diesmal in einen brutalen *Chicken Wing* mit Suspension, der mir fast das Sprunggelenk brach. Jetzt war ich am Ende, ein zitterndes Häufchen Elend, und musste mich zusammenreißen, um wieder in *Top*-Modus zu kommen – wenn überhaupt möglich.