Geheimnisvolle Nacht: Rätselhafter Eindringling bei Raquel
Zuhause allein fühlt sich die entzückende Raquel beobachtet. Sie blickt vorsichtig durch die Haustür, ein unheimliches Gefühl packt sie, doch sie sieht niemanden. Sie geht zumHinternfenster, unwissend, dass der Eindringling bereits im Haus ist. Plötzlich schwingt ein Seil vor ihren Augen, bevor sie reagieren kann, presst es sich um ihren Hals. Raquel kratzt wild an dem brutalen Mann, der das Seil hält, ihre Augen treten vor, sie kämpft um Luft. Sie wird überwältigt und zum Sofa geschleift, ihre Beine sind wie Blei, sie sinkt zu Boden, versucht verzweifelt, das Seil von ihrem Hals zu reißen. Doch er ist zu stark für die hilflose Studentin. Sie verliert das Bewusstsein, ihr Körper sackt zusammen. Der Schläger öffnet ihr Mund, stopft ihn mit einem alten Lumpen und verschließt ihn fest mit Klebeband. Er hebt ihren Körper, Kopf auf dem Sofa, Knie am Boden, Hintern in der Luft. Er zieht ihre Arme nach hinten, wickelt Seil um ihre Oberarme, presst ihre Ellenbogen zusammen und bindet sie fest. Ihre gestiefelten Knöchel werden gekreuzt und festgebunden. Dann hört sie einen Lieferwagen vor dem Haus halten. Der Schläger geht nachschauen. Raquel erwacht, zieht an ihren Armen, merkt, dass sie brutal gefesselt ist. Sie versucht zu schreien, aber der Knebel dämpft ihre Schreie. Sie zerrt verzweifelt an den Seilen, sie sind zu fest. Sie ahnt, dass er in der Nähe ist, sie muss entkommen. Sie kriecht zur Haustür, ein langer, langsamer Weg, sie muss sich rollen. Kurz vor der Tür hört sie klopfen, ein Lieferant braucht eine Unterschrift. Raquel schreit in ihren Knebel, doch ihre gedämpften Schreie dringen nicht durch die schwere Tür. Sie kriecht schneller, will den Mann retten. Sie schreit wieder, erreicht die Tür, versucht mit ihren Stilettos zu treten. Doch der Lieferant geht schon zurück, hört ihr Klatschen und ihre jämmerlichen Schreie nicht. Sie rollt sich auf den Bauch, schluchzt vor Schmerz und Frustration, hört den Wagen wegziehen. Eine Tür schließt, der Schläger kehrt zurück. Er stellt sie auf, wirft ihren winzigen, hilflosen Körper über seine Schulter. Raquel schluchzt, während sie ins Wohnzimmer getragen wird. Er setzt sie aufs Sofa, bindet ihre Handgelenke fest. Er sagt, sie muss bestraft werden für den Fluchtversuch. Zu ihrem Horror bindet er ein dünnes Seil um ihren Hals, drückt sie auf den Bauch. Er zieht ihre gestiefelten Füße zum Hintern, führt das Seil vom Hals zwischen die Knöchel. Dann wird es wieder zum Hals geführt und festgebunden. Raquel erstickt am Seil, er demonstriert, dass je mehr sie sich windet, desto fester es zieht. Er lässt sie im bösen Geißelknäuel-Hogtie liegen. Beine zittern, sie versucht die Spannung zu lösen. Sie bettelt und weint in den Knebel, doch er hat sie ihrem Schicksal überlassen. Sie weiß, sie kann das nicht ewig halten, es wird schon eng, sie beginnt zu ersticken. Tränen der Angst, sie ist verloren.