Geknebelt und gefesselt – Kendra Lynns Kampf gegen den Einbrecher
Kendra Lynn – Gefesselt und gequält
Der Einbrecher gab Kendra Lynn einen einfachen Befehl: Bleib liegen, sei still und beweg dich nicht. Um sicherzustellen, dass sie gehorchte, band er sie mit Klebeband fest zusammen und stopfte ihr einen dicken, roten Ballgag in den protestierenden Mund, bevor er sich wieder dem Ausrauben widmete. Doch Kendra hatte andere Pläne. Sie wand und stöhnte, sabberte und versuchte verzweifelt, sich von den Fesseln zu befreien. Doch der Einbrecher hatte schon viele Mädchen vor ihr auf diese Weise gefesselt – es gab keine Chance, dass sie sich allein befreien konnte. Sie brauchte Hilfe, aber wie sollte sie sie herbeirufen? Als sie ihr Handy am Boden entdeckte, kroch sie langsam und schmerzhaft in Richtung des Geräts. Mit der Nase gelang es ihr endlich, eine Nummer zu wählen, und sie flehte die Stimme am anderen Ende um Hilfe an, während sie sabbernd und gurgelnd verzweifelt um Beistand bat! Alles, was sie erreichte, war, das Handy mit ihrem eigenen Speichel zu überziehen – und den Einbrecher zu verärgern!
Als er sah, dass sie sich nicht an seine Befehle halten wollte, gab er ihr keine Wahl mehr. Er riss den Ballgag aus ihrem Mund, stopfte einen großen Schwammball hinein und zog ihr eine Strumpfhose über den Kopf! Bevor sie die Demütigung verarbeiten konnte, wickelte er scheinbar endlos Klebeband um ihr Gesicht, verschloss den Ball darin, presste ihre Lippen gegen die Zähne und reduzierte ihre Laute auf bloße Grunzelaute und Wimmern. Immer noch nicht zufrieden, klebte er ihr die Augen zu, bevor er sie auf den Bauch drückte. Bevor sie es merkte, hatte er weitere Klebebandschichten um ihre Füße gewickelt, sie nach hinten gezogen und an ihrem Kopf fixiert! Jetzt in Qualen windend, zappelte sie schwach und stöhnte verzweifelt „mmmmppppphhhh“, während sie sich vergeblich wehrte. Der Einbrecher verließ sie – ihrem Schicksal überlassen!