Genevieves Titten zahlen die Schulden – Gezwungene Knechtschaft
Genevieves Titten zahlen die Schulden
Genevieve hat beschlossen, den Kontakt zu ihrer Tochter abzubrechen, weil diese ständig hohe Spielschulden anhäufte, die Stadt verließ und Genevieve mit den Buchmachern und Kredithaien zurückließ, die kamen, um das Geld einzutreiben – immer mit der Gewohnheit, sie zu fesseln, einen Knebel in den Mund zu stopfen und sie zu quälen. Nach Monaten ohne ein Lebenszeichen ihrer Tochter war sie schockiert, als plötzlich wieder ein Kredithai auftauchte, sie von hinten packte und ihr eine Hand fest auf den Mund presste. Bevor sie wusste, wie ihr geschah, war sie brutal gefesselt, ihre Flehen durch einen riesigen roten Gummiball erstickt, der ihr die Kiefer bis zum Anschlag dehnte! Die gute Nachricht: Es würde das letzte Mal sein, dass sie bei Genevieve vor der Tür standen. Die schlechte Nachricht: Ihre Tochter hatte ihr eine fast unbegrenzte Kreditlinie gesichert – indem sie Genevieve in ein Leben voller Bondage und sexueller Knechtschaft im Ausland verkauft hatte! Verzweifelt, diesem Schicksal zu entkommen, strampelte, flehte, sabberte und wand sie sich – doch alles, was sie schaffte, war, ihre Schuhe zu verlieren. Das missfiel ihrem Entführer, der zurückkehrte und ihr den Schuh aufs Gesicht band! Jetzt musste sie bei jedem keuchenden Atemzug den eigenen stinkenden Schuh riechen, und der Widerstand erlosch schnell. Das machte es dem Kredithai leicht, sie in eine grausame Bondage-Situation zu bringen! Oberkörper nackt wurden ihre Titten so fest geschnürt, dass sie prall auf ihrer Brust aufquollen, dann an einen Haken an der Decke gebunden. Die hilflose Frau musste auf Zehenspitzen stehen, um nicht noch mehr an den Fesseln zu ziehen, die ihre Titten schon in ein hässliches Rot verfärbten. Wie lange würde sie das aushalten – und würden ihre neuen Besitzer gnädiger sein?