Gias Weg – Von der Weihnachtsfeier zur wilden Bondage-Nacht
Die üppige kubanische Party-Latina Gia hat auf der Büro-Weihnachtsfeier zu viele Drinks intus. Ihr Freund verlässt sie, weil sie zu flirtfreudig mit seinen Kollegen war und ihn anmachte. Allein auf der Feier zurückgelassen, nimmt Gia das Angebot des Hausmeisters an, der ihr verspricht, eine bessere Party zu kennen. Da sie keinen Bock auf Nachhause hat, geht sie mit. Sie betritt sein Haus, schwer an seiner Schulter hängend, und fragt, wo denn die Party sei. Er erklärt ihr, es sei noch früh und die anderen Gäste würden bald kommen. Dann holt er ein Bündel Seile hervor und sagt, es sei eine perverse Party – alle Mädchen würden mit auf dem Rücken gefesselten Armen kommen. Gia kichert, als er sie hochzieht, und gesteht, dass sie Fesseln mag. Er wickelt die Seile um ihre Oberarme, zieht sie straff und presst ihre Ellenbogen hinter ihrem Rücken zusammen. Mit den Ellenbogen, die sich berühren, fordert er sie auf, für ihn zu tanzen. Gia beginnt, mit den gefesselten Armen zu tanzen, und verlangt Party-Musik. Doch dann holt er mehr Seile und bindet ihre Handgelenke fest zusammen. Als ihr Kopf langsam klarer wird, drückt er sie aufs Sofa und umwickelt ihre schlanken Knöchel mit weiteren Seilen. Sie protestiert, als er die Seile straff zieht, und verlangt, dass er sie losbindet und nach Hause bringt. Doch er erklärt ihr, die anderen Männer würden bald kommen – und sie werde das Party-Geschenk sein. Gia zieht an den Seilen und verlangt, sofort befreit zu werden. Doch es ist zu spät. Er zieht ein altes Bandana aus der Tasche, stopft es ihr in den Mund und verklebt ihn mit glänzendem schwarzem Klebeband. Gia schreit und protestiert durch ihren Knebel, während er ihre riesigen Titten aus dem Kleid holt und sie grob packt und bearbeitet. Er sagt ihr, sie werde die beste Unterhaltung sein und ihm viel Geld einbringen. Dann holt er noch mehr Seile und drückt sie auf die Knie. Er erklärt, er müsse noch Getränke für die Party besorgen und werde sie kurz allein lassen. Weitere Seile werden um ihre Schultern, Brust und Arme gewickelt. Gia schreit durch den Knebel, als er sie auf den Boden drückt und sie brutal in die Hogtie-Position fesselt. Er lässt das dumme Mädchen gefesselt, geknebelt und in der brutalen Hogtie auf dem Boden liegen, wo sie verzweifelt in den straffen Seilen zappelt. Gia schluchzt und weint durch ihren Knebel, während sie verzweifelt an den Seilen zieht. Doch die sind bowstring-straff – sie kann sich kaum bewegen. Alles, was sie schafft, ist sich mit viel Mühe auf die Seite oder den Bauch zu rollen.