Gypsys Klebeversuch: Von Babysitting zur Fesselung
Babysitterin liebt Fesselspiele
Nach Gypsys letztem Babysitting-Job kann sie nicht aufhören zu träumen, komplett eingeklebt und hilflos zu sein. Das Gefühl des Klebebands auf der Haut und besonders die Vorstellung, von den Eltern erwischt zu werden, wenn sie die Tür hereinkommen, macht sie nur nass beim Gedanken daran. Also, als sie den Anruf bekommt, wieder vorbeizukommen, stimmt sie ohne ein Wort zu! Sobald sie dort ist und der Elternteil geht, redet sie davon, wie sehr sie ein wenig ‚Polizei und Räuber‘ spielen möchte, und erwähnt, dass es wahrscheinlich Klebeband in der Garage gibt. Dieses Mal ist sie wirklich süß. Nicht diese Arschigkeit von vorhin, die sie ursprünglich zum Einkleben gebracht hat. Das Nächste, was Gypsy weiß, ist, dass sie fest auf einem Stuhl im Wohnzimmer geklebt ist. Sie sagt, was für eine gute Arbeit das war, und bittet darum, nicht vergessen zu werden, ihr Maul zu stopfen! Sobald sie komplett mit Klebeband verschlossen, hilflos und exponiert ist, lassen sie sie dort, um nach oben zu gehen und zu spielen. Jetzt bleibt nur noch abwarten, bis sie unweigerlich entdeckt wird, wenn der Elternteil nach Hause kommt. Sie wird immer heißer beim Gedanken daran.