Hinter den Kulissen: Simones unerwartetes Abenteuer
Simone – Das Casting
Simone, eine Schauspielerin auf der Suche nach ihrem großen Durchbruch, hat gerade ihren morgendlichen Lauf beendet, als ihr Agent sie mit einem Vorstellungsgespräch für eine Hauptrolle in einem großen Film anruft. Überglücklich macht sie sich sofort auf den Weg. Am Drehort trifft sie einen anderen jungen Hoffnungsträger, der ebenfalls vorhat, sich vorzustellen. Er erzählt ihr, dass er normalerweise als Rigger für Spezialeffekte in Filmen arbeitet, aber endlich vor der Kamera stehen möchte. Er schlägt vor, die Szene zu proben, und positioniert sich hinter ihr, während sie schnell ihren Agenten anruft. Sobald sie auflegt, wird sie sofort geknebelt und mit dem Gesicht nach unten auf das Sofa gedrückt. Sie wehrt sich ein wenig, doch er ist schon über ihr und fesselt ihre Handgelenke hinter dem Rücken mit weißem Seil. Er flüstert ihr ins Ohr, dass sie beide, wenn sie ihre Sache gut machen, die Rollen im Film bekommen und reich und berühmt werden. Er setzt sie auf und holt einen Schwamm hervor, stopft ihn ihr in den Mund und verklebt ihn mit drei Streifen Klebeband. Dann drückt er ihr Gesicht wieder aufs Sofa, zieht ihr die Turnschuhe und Socken aus. Simone strampelt, während der Requisiteur ihre Knöchel zusammenbindet und sie fest an ihre Handgelenke in einem strammen Schweinegatter fesselt. Er holt eine Rolle durchsichtiges Klebeband hervor, zieht langsam das Klebeband von ihrem Mund ab und lässt Simone den Schwamm ausspucken. Doch ohne dass sie es merkt, hat der Requisiteur ihre Socken aufgenommen und beginnt, sie ihr in den Mund zu stopfen. Dann verklebt er ihren Mund mit dem durchsichtigen Band, das er mehrmals um ihren Kopf wickelt. Jetzt wird ihr Strampeln und ihre geknebelten Geräusche immer verzweifelter, denn das gefällt ihr ganz und gar nicht. Der Requisiteur wird zu seinem Casting gerufen und lässt das hilflose Mädchen gefesselt, geknebelt und wütend zurück. Als er zurückkehrt, verkündet er ihr, dass er die Rolle bekommen hat, und entfernt den Knebel. Enttäuscht seufzt sie und murmelt: „Ich brauche einen neuen Job.“