Hunters Lair: Überraschende Entdeckung im Fessel-Haus
Seine neue, schöne Nachbarin wollte nur wissen, warum so viele junge, hübsche Mädchen täglich sein Haus besuchen – ein alter, fettleibiger, glatzköpfiger Typ, der doch eigentlich niemandem gefallen sollte. Doch jetzt liegt sie selbst auf dem Bauch, die Arme fest mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt, nicht nur an den Handgelenken, sondern auch an den Ellbogen und sogar die Daumen in Stahlfesseln eingeschlossen. Auch ihre Knöchel sind mit Handschellen gesichert, und ein Leder-Knebel mit großem Ball im Mund wird ihr um den Kopf geschnallt. Eine Kette ist oben am Knebelring befestigt, das andere Ende an ihren gefesselten Knöcheln, sodass ihre Beine angewinkelt und ihr Nacken nach hinten gezogen werden. Er lässt sie allein in der grausamen Stahlfesselung zurück, um zu kämpfen – nur um später zurückzukehren und zu fragen, ob sie für einen Nachmittag genug Spaß gehabt hat. Er gibt ihr die Schlüssel zu den Handschellen und Vorhängeschlössern und sagt, sie soll sich befreien, sobald sie genug hat und nach Hause will. Honig weint und schluchzt verzweifelt durch ihren Knebel, während sie blind versucht, den Handschellenschlüssel am Schlüsselbund zu finden und dann das Schlüsselloch zu ertasten, um sich zu befreien. Sie weint und schreit vor Frustration, während sie vergeblich versucht, sich zu lösen.