Hunters Spiel – Raquel wird hart gezähmt
Keine Party für Raquel heute Abend. Vorsichtig späht sie um die Ecke, um zu prüfen, ob ihr Arschloch-Bewacher Hunter in der Nähe ist. Die kleine, reiche Göre Raquel schleichen sich auf Zehenspitzen zur Tür. Seit Monaten hat sie nicht mehr gefeiert – ihre Familie glaubte, sie mit Hunter kontrollieren zu können. Doch Raquel bekommt die Wände zu eng, sie muss raus. Doch kaum öffnet sie die Tür zur Freiheit, wird diese jäh zunichte gemacht: Hunter steht im Türrahmen. Er packt sie und zerrt sie zurück ins Haus. Die Absätze ihrer Overknee-Stiefel kratzen über den Boden, als er sie zum Sofa schleift. Er sagt ihr, sie habe zu viel Ärger gemacht, und er brauche eine Pause vom ständigen Bewachen. Raquel beobachtet entsetzt, wie er ein Bündel Seile hervorholt. Mit einem Ruck zieht er ihre Ellbogen hinter ihrem Rücken zusammen und bindet sie fest. Ihre Hände zucken nutzlos hinter ihrem Rücken, während ihre Ellbogen sich berühren. Hunter dreht sie um, um sie zu schelten – doch Raquel tritt mit dem Knie zu und trifft ihn in die Eier. Als Hunter schmerzverzerrt aufs Sofa zurücksackt, sprintet Raquel in ein nahegelegenes Schlafzimmer und knallt die Tür zu. Sie stemmt sich mit dem Körper gegen die Tür und versucht verzweifelt, einen Ausweg zu finden. Sie hört, wie er sich der Tür nähert. Raquel presst sich dagegen, als er auf der anderen Seite gegen die Tür hämmert. Sie sieht, wie der Türgriff sich dreht, und spürt, wie er dagegen drückt. Sie wehrt sich, doch ihre Absätze rutschen auf den Fliesen, während der brutale Hunter mit seiner überlegenen Kraft die Tür langsam aufdrückt. Seine Arme greifen um den Türrahmen und packen die arme Raquel. Sie weiß, sie ist besiegt, und beginnt zu flehen und ihn zu beschimpfen. Hunter holt einen großen, roten Knebel hervor und stopft ihn zwischen ihre Zähne. Raquels Kiefer werden durch den Knebel weit gespreizt, als er ihn fest verschnallt. Dann schleift er sie zurück ins Wohnzimmer und drückt sie auf die Knie, das Gesicht nach unten neben das Sofa. Er kreuzt ihre in Stiefeln steckenden Knöchel und bindet sie fest zusammen. Dann spürt sie, wie Seile sich um ihre schmalen Handgelenke legen und diese hinter ihrem Rücken zusammengebunden werden. Er hebt sie hoch und setzt sie auf seinen Schoß, wo er sie begrabscht. Ein weiteres Seil wird um ihre schmale Taille geschlungen und dann zwischen ihren Beinen nach unten gezogen. Raquel kann nichts tun, um zu verhindern, dass er ihre Fotze mit dem Schrittseil penetriert, das er tief in ihren Slip zieht. Er rollt sie zurück auf den Boden und führt das Ende des Schrittseils zwischen ihren gefesselten Handgelenken hindurch. Dann zieht er es zu dem Seil, das um ihre gestiefelten Knöchel gebunden ist, und zwingt ihren Körper in eine grausam enge Schweinebindung. Mit ihrem kleinen Körper fest in der Schweinebindung und hilflos zieht er sie auf die Knie und überprüft die Seile. Raquel schreit vor Angst, als er sie auf den Knien balanciert. Sie begreift, dass es kein Entkommen aus den brutalen, straffen Seilen gibt. Er legt sie wieder auf den Boden und lässt sie allein. Er sagt ihr, er brauche eine Pause, und mit ihr fest gefesselt, geknebelt und in Schweinebindung weiß er, dass sie jetzt keine Dummheiten mehr machen wird und er sich ein paar Stunden entspannen kann. Raquel starrt ungläubig, als er den Raum verlässt und sie hilflos in der Schweinebindung zurücklässt. ‚Ein paar Stunden? Der kann nicht ernsthaft meinen?‘, schreit sie in ihren Knebel. Sie zerrt an den Seilen und merkt, dass sie je mehr sie sich wehrt, desto tiefer das Schrittseil in ihre Fotze dringt. Sie kann nur auf dem Boden liegen, schluchzend und weinend in ihren Knebel, und hoffen, dass die nächsten Stunden schnell vergehen.