Irish Eight Fesseln – Aylas Kampf in Stahl
Gefesselt, angekettet und am Streckbock gestreckt. Das süße Mädchen von nebenan, Ayla, hängt in der Höhle des Jägers an ihren Handschellen und wartet auf ihn. Ihre Handgelenke sind in irischen Achtfesseln aus Stahl verschlossen und mit einer Kette verbunden, die durch eine Deckenrolle führt. Ein Knebel wurde ihr zwischen die Zähne gezwängt und fest geschnallt, damit sie still bleibt. Ayla kämpft verzweifelt in den Stahlfesseln, tritt mit ihren Stiletto-Stiefeln gegen die Winde und versucht vergeblich, die Ratsche zu lösen. Der Jäger betritt den Raum und kurbelt die Winde, zieht und streckt Aylas gefesselte Handgelenke weit über ihren Kopf. Ayla streckt sich auf die Zehenspitzen, um zu verhindern, dass das kalte, harte Stahl in ihre Handgelenke schneidet, während der Jäger seinen Foltertisch vorbereitet. Hilflos sieht sie zu, wie er Stahlfesseln an den Ringen am Fuß des Tisches befestigt. Dann lässt er die Winde los und erlaubt der armen Ayla, ihre gestreckten Arme zu senken. Er befreit ihre Handgelenke von der Kette und zieht sie auf seinen Tisch, wo er ihre Stiefelknöchel an die an den Ringen befestigten Fesseln kettet. Mit gespreizten Beinen und an die Ringe gefesselten Knöcheln werden ihre Handgelenke dann über ihren Kopf gezogen und mit einer Kette an einer hoch über ihrem Kopf montierten Winde befestigt. Der Jäger kurbelt die Winde und zieht Aylas schlanken, gestrafften Körper auf dem Tisch aus. Er lässt die arme Ayla gefesselt, gestreckt und hilflos auf seinem Tisch zurück.