Izzabellas Pechsträhne – Der verlorene Lottogewinn
Izzabella Robbins – Gefesselt für ihren Lottoschein
Izzabella dachte, es wäre ihr Glückstag! Sie hatte einen riesigen Jackpot im Lotto geknackt! Doch leider machte sie einen Fehler: Sie erzählte ihrem Mitbewohner von ihrem Glück! Der wollte das Geld für sich allein und fesselte sie fest an einen Stuhl, um zu erfahren, wo der Schein war. Als sie sich weigerte, stopfte er ihr einen dicken Knebel in den Mund und ließ sie hilflos zurück, während er auf die Suche nach dem Schein ging! Izzabella kämpfte, stöhnte und ächzte hinter ihrem Knebel, während sie verzweifelt versuchte, sich zu befreien – doch es war zwecklos. Ihre einzige Hoffnung war, dass ihr Mitbewohner den Schein nicht finden würde! Als er mit leeren Händen zurückkehrte, schien ihre Hoffnung sich zu bestätigen. Doch er gab nicht so schnell auf. Er holte mehr Seile und fesselte ihre Füße fest an den Stuhl, ignorierte ihre Proteste und das Sabbern, das ihren Körper hinunterlief und ihr glänzendes Bluse beschmutzte. Die Fesseln waren eng und schmerzhaft, und Izzabella begann zu bezweifeln, wie lange sie dem Druck noch standhalten könnte. Ihr Mitbewohner durchsuchte das ganze Haus und kam immer wieder zurück, jedes Mal wurde ihre Situation noch demütigender und frustrierender. Er zog ihren Rock hoch, sodass ihre Unterwäsche für alle sichtbar war, und öffnete ihr Bluse, sodass ihre schönen Brüste, die von einem durchsichtigen BH umschlossen waren, der ihre Nippel deutlich zeigte, für alle zu sehen waren. Der Raum war kalt, ihre Nippel steif, um ihre Demütigung noch zu verstärken, und der Sabber, der ihre Brust hinunterlief, war kalt und klebrig. Endlich fand der Mann den Schein, doch er wollte sicherstellen, dass Izzabella nichts unternehmen konnte, um ihn am Gewinn zu hindern. Also wickelte er zusätzliches klebriges Mikroschaum-Klebeband über ihren bereits geknebelten Mund, damit niemand sie hören und befreien konnte! Alles, was sie tun konnte, war hilflos zuzusehen, wie er ging, und wütend und verzweifelt in ihren Knebel zu schreien, als ihr klar wurde, dass sie vielleicht doch nicht so viel Glück gehabt hatte!