Jayme wird vom Hitachi verwöhnt – Die Macht des Vibrators
Meine geliebte Pet Jayme hatte mein hängendes Hitachi-Setup schon lange mit sehnsüchtigen Blicken beobachtet. Ihre flehenden Augen und der gierige Ausdruck in ihrem Gesicht überzeugten mich schließlich, ihren Wunsch zu erfüllen. Der Gedanke, wie der mächtige Vibrator zwischen ihren Beinen hängt – ohne Fluchtmöglichkeit – jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich half ihr in sexy Spitzenunterwäsche und zarte Strumpfhosen, genoss die weiche Berührung des Stoffs auf ihrer glatten Haut.
Jayme legte sich perfekt positioniert aufs Bett, ihr Körper wie ein Kunstwerk ausgebreitet. Mit geübten Knoten fixierte ich ihre Hände am Kopfteil und spreizte ihre Beine weit, sicherte sie an den Ecken des Bettes. Um ihre Stimme zu unterdrücken, setzte ich ihr einen Ballgag in den Mund – ihr errötetes Gesicht und die gedämpften Stöhner waren einfach köstlich.
Alles war bereit, also hob ich das Hitachi über sie und positionierte es genau zwischen ihren Schenkeln. Sobald ich es einschaltete, erfüllte ein tiefes Brummen den Raum, und Jaymes Körper reagierte augenblicklich: Sie bog sich, wand sich vor Lust. Während sie sich unter mir wand, konnte ich nicht widerstehen, die Vibrationen zu verstärken – verzweifelte Keuchen und Seufzer waren die Folge.
Die Empfindungen bauten langsam an, quälten und reizten Jaymes Körper, bis sie kurz vor dem Höhepunkt war. Als ich das Hitachi auf höchster Stufe aufdrehte, kam ihre Erlösung in intensiven Wellen – zitternd und atemlos lag sie da. Gefangen in einem Meer der Lust, ohne Fluchtmöglichkeit, war meine Pet ganz meiner Gnade ausgeliefert – genau dort, wo sie sein wollte.