Jeanette – Gefesselt in der Nacht der Begierde
Jeanette – Gefesselt für die Nacht
Man hatte sie schon so oft gewarnt. Die Nachrichten waren voller Berichte über Einbrüche in ihrer Nachbarschaft, und ihre Stiefmutter hatte sie angefleht, in eine sicherere Stadt zu ziehen. Doch Jeanette war stur … und leichtsinnig. Sie musste jedoch bald feststellen, dass beide Eigenschaften einen hohen Preis hatten! Als der Mann hinter ihr auftauchte und ihr eine Hand über den Mund presste, wusste sie sofort, dass alle Warnungen tatsächlich prophetisch gewesen waren! Jetzt war sie fest gefesselt, an ihr Bett gebunden mit scheinbar endlos vielen Metern Seil und Klebeband, sodass es kein Entkommen gab. Ihr Angreifer stand nicht auf Smalltalk und sorgte dafür, dass auch sie schweigen musste, indem er ihr den Mund stopfte, ein Paar Strumpfhosen über ihren Kopf zog und die ganze Masse mit immer neuen Lagen klebrigen Klebebands verschloss! Als ihr Mund verschweißt wurde und der Druck zunahm, packte sie die pure Horrorvorstellung, als das Klebeband begann, sich immer wieder um ihre Augen zu winden! Jetzt blind, stumm und wehrlos, wurde sie auf ihrem Bett zurückgelassen, wo sie nur noch keuchen und sich winden konnte, während ihr Angreifer sie ausraubte. Sie lag stundenlang da, und nach dem, was sich anfühlte wie ein ganzer Tag vergeblichen Kämpfens, brach sie erschöpft zusammen. Sie konnte nur noch beten, dass jemand kommen und sie befreien würde! Endlich wurden ihre Gebete erhört! Ihr Mitbewohner kam nach Hause, doch er hatte den Abend mit seinen Kumpels gefeiert und konnte kaum geradeaus sehen, geschweige denn ihre Notlage bemerken! Torkelnd ins Bett, ließ er Jeanette gefesselt und geknebelt zurück, während sie wütend grunzte! Es war der Anfang einer SEHR langen Nacht!