Katanas peinliche Fesselung – zum Anfassen nah
Arme Katana! Sie hatte sich viel zu sehr daran gewöhnt, in ihren kurzen Röcken ohne Höschen herumzuhüpfen. Dass sie dabei Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde, war vorprogrammiert… und zwar wortwörtlich! In ihrem eigenen Zuhause von einem Mann erwischt, der sie zuvor auf den Straßen der Stadt beobachtet hatte, fand sich die üppige junge Frau nun gefesselt auf einem Stuhl wieder – ihre Knöchel an den Stuhlbeinen festgebunden, die Beine weit gespreizt, damit der Perversker ihr unter den Rock gucken und ihre nackte Fotze bewundern konnte! Der dicke Knebel in ihrem Mund dämpfte ihre Hilferufe, als ob der Fremde überhaupt auf ihr gurgelndes Stöhnen geachtet hätte, zu sehr war sein Blick auf die geile Fotze fixiert. Als er sie für einen Moment allein ließ, nutzte Katana ihre Chance, kämpfte sich los und versuchte, die Seile zu lösen, bevor er zurückkam. In letzter Sekunde gelang es ihr, sich zu befreien, und sie stürzte zu ihrem Handy, um Hilfe zu holen. Doch das war ihr Fehler! Statt zu fliehen, ermöglichte ihr Anruf, dass sie erneut gefangen wurde – nackt wie am Tag ihrer Geburt, in der Tür zu ihrem Schlafzimmer gefesselt, die Arme hoch über dem Kopf, ein Taschentuch in ihrem geilen Mund, und ihre Bewegungen reizten ihren Entführer nur noch mehr! Was wird aus der armen Göre?