Kerry vs. der gnadenlose Sheriff – harte Machtspiele
Es gab kein Entkommen vor der psychopathischen Aufseherin. Die verwöhnte, reiche Kerry konnte nicht glauben, was mit ihr passierte. Sie war beim Rasen vom örtlichen Hinterwäldler-Sheriff in Kickville erwischt worden, und der fand ihren Vorrat an Drogen. Sie dachte, ein schneller Anruf an ihren Stiefvater würde alles regeln. Doch sie lernte schnell, dass ihre herablassende Art und ihr hochmütiges Benehmen hier nicht geduldet wurden. Der Sheriff übergab sie der Gefängnisaufseherin Kelliann – doch im Gefängnis gab es keinen Platz für Frauen. Die Aufseherin entpuppte sich als echte Schlampe, und Kerry machte den Fehler, sie anzuschreien. Kelliann hatte keine Geduld für eingebildete, reiche Fotzen. Sie stopfte Kerry einen Knebel in den Mund und band ihre Arme schmerzhaft hinter dem Rücken zusammen. Dann brachte sie sie in ein altes Lagerhaus für weitere Züchtigung. Doch Kerry blieb trotz allem trotzig: Als sie in das Lagerhaus gezogen wurde, trat sie Kelliann mit ihren High Heels gegen das Knie. Kelliann schrie vor Schmerz auf und ließ los – Kerry riss sich los und rannte los. Verzweifelt suchte sie nach einem Versteck, vielleicht einem Ausweg. Doch es gab keinen. Sie hörte Kelliann näher kommen und kroch hinter alte Maschinen. Ihre Arme waren nutzlos, sie konnte sich nicht wehren. Ihr Herz hämmerte vor Angst, als Kelliann direkt an ihrem Versteck vorbeiging. Kerry hielt die Luft an, bis Kelliann vorbeigegangen war. Dann schlich sie sich aus ihrem Versteck und spähte vorsichtig um die Ecke. Sie wusste, dass der Ausgang in die Richtung lag, aus der sie gekommen war, und schlich vorsichtig den Flur entlang. Doch Kelliann war nicht dumm – sie lauerte ihrer eingebildeten Gefangenen auf. Plötzlich, bevor Kerry sich umdrehen und fliehen konnte, war Kelliann über ihr. Sie hatte ein Stück Seil in der Hand und schlang es um Kerrys Hals. Kerry würgte und hustete, als Kelliann den Druck lockerte. Sie sagte, das sei zu schnell gewesen. Also nahm sie das Seil und legte es wie eine Leine um Kerrys Hals, um sie wegzuziehen. Sie brachte sie in einen großen Raum mit einem dreckigen, alten Bett. Kelliann warf sie auf die Matratze und band das Leinen-Seil am Bettende fest. Sie befahl Kerry, dort zu bleiben, während sie nach mehr Seil suchte. Doch Kerry gab nicht auf und versuchte, mit ihren tauben Fingern die Knoten zu lösen – vergeblich. Als Kelliann zurückkehrte, erwischte sie sie beim Fluchtversuch. Sie warf das Seil auf das Bett und band Kerrys Knöchel fest zusammen. Dann löste sie das Halsseil vom Bett und band es an ihre gefesselten Knöchel. Kelliann demonstrierte, dass sich das Halsseil immer enger zog, je mehr Kerry sich wehrte. Sie ließ die arme Kerry weinend und am Seil würgend auf dem Bett zurück.