Lederriemen Peitschen & Kleeblatt-Zangen auf Ariel Anderssen
Under Cover Spy Ariel gefangen & verhört – Teil 3
Dieses Clip beginnt dort, wo Teil 2 aufgehört hat. Ariel hängt schon eine Weile lang… und das Betteln beginnt. Viel „Bitte!!… Bitte“ Ich ignoriere ihre Flehen und drehe sie stattdessen um für eine harte Handfuchtelung. Sobald das Betteln beginnt, weiß ich, dass sie kurz davor ist zu brechen und mir alles erzählen wird, was ich wissen will. Ich nehme dann einen Lederriemen und setze fort. Ariel jault und schreit durch ihren Ballgag, zappelt herum und sieht dabei ziemlich herrlich aus. Während sie zuckt und ihre Hüften schwingt, schwingt auch die schwere Kette, die an den Kleeblatt-Zangen befestigt ist… eine ziemlich schöne Situation für Ariel. Ich höre kurz mit dem Peitschen auf, nur um ein paar Vorhängeschlösser an die Ketten zu hängen, die von ihren Zangen herabhängen. Dann peitsche ich Ariel weiter mit dem Riemen und meiner Hand. Schließlich drehe ich sie wieder um und öle sie ein, und dabei fängt Ariel an: „Es tut mir leid, es tut mir leid“… Ja, sie ist wahrscheinlich bereit zu reden, aber das kommt später, denn ich bin noch nicht mit ihr fertig. Sie hat mich beleidigt, und jetzt wird es persönlich. Ich binde die Spreizstange an einen Ring, der am Boden befestigt ist, bevor ich ihre Beine noch weiter spreize und binde. Ich hebe den Hub vollständig an und strecke Ariel bis an ihre Grenze. Ariels straffe, geölte Körper sieht glorreich aus, während sie auf Zehenspitzen zittert. In diesem Moment kann sie kaum noch etwas tun als zu zucken, da jeder Raum für Widerstand verschwunden ist. Vielleicht hat sie noch ein wenig Spielraum, aber der wird genommen, sobald ich ihre Schamseil nach unten und vorne ziehe. Ihr Jaulen und Schreien verwandeln sich langsam in Stöhnen, während sie darum kämpft, mit ihrer Bondage, dem Schamseil und den Zangen zurechtzukommen. Die letzten 8 Minuten oder so beschreibt Ariel die Szene in ihren eigenen Worten, wo wir einige aufschlussreiche Dinge über Ariel erfahren, und man sieht, wie sehr sie ihre Arbeit wirklich genießt.