Leinen-Bondage: Adara’s Kampf und Widerstand
Grausam mit dünnen Lederriemen balltied.
WMV 1280×720 HD
Mit Adara Jordin
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Die kurvige Adara kämpft gegen den Hunter, der ihre Handgelenke fest hinter ihrem Rücken mit dünnen Lederriemen gefesselt hat. Ein großer roter Ballgag, der ihr Kiefer schmerzhaft weit spreizt, wurde zwischen ihre Zähne geklemmt, um sie ruhig zu halten. Er drückt sie auf das Sofa, greift ihre Knöchel und bindet sie fest zusammen. Adara versucht, sich zu befreien, indem sie aufspringt und davonhüpft. Doch sie kommt nicht weit, bevor der Hunter sie packt, auf seinen Schoß zieht und ihr Po mit der bloßen Hand eine gute Tracht Prügel gibt. Dann werden weitere Lederrieme fest um ihre Waden gewickelt, knapp unterhalb der Knie. Er nimmt noch mehr Riemen und bindet ihre Knie fest zusammen. Die dünnen Leder schneiden tief in ihr Fleisch und verschmelzen ihre Beine dicht. Der Hunter rolle sie auf den Bauch, Knie auf dem Boden, und nimmt weitere Riemen. Er wickelt die Riemen um ihre Ellenbogen und drückt sie fest zusammen. Adara stöhnt und weint vor Schmerz, als ihre Ellenbogen sich im Rücken berühren. Die Riemen werden dann bis zu ihren gefesselten Handgelenken hinabgewebt und verschweißen ihre Arme vollständig. Doch obwohl sie grausam gefesselt ist, versucht Adara immer noch, sich auf ihrem Po davonzukriechen. Der Hunter sieht, dass sie mehr Zwang braucht. Ein weiterer Riemen wird um ihren Nacken gebunden und zwischen ihren gebundenen Knien durchgezogen, er spannt das Leder an, sodass ihre Knie eng an ihrer Brust anliegen. Er rolle sie auf den Teppich, aber Adara ist nicht bereit, aufzugeben, und versucht erneut, davonzukriechen. Er sieht, dass sie mehr Bondage braucht, und bindet einen weiteren Riemen zwischen ihre gebundenen Stilettos, zieht ihre Fersen zurück zu ihrem Po und befestigt das Ende an ihren gefesselten Handgelenken. Jetzt ist Adara völlig zugemacht und kann sich nicht bewegen. Er setzt sie auf den Po und beobachtet, wie sie kämpft, das Gleichgewicht zu halten. Aber er hat noch etwas zu tun, gibt ihr einen Stoß und beobachtet, wie sie zur Seite auf den Boden fällt. Adara kann sich kaum noch bewegen, es gibt kein Entkommen, sie spürt, wie die dünnen Lederriemen tief in ihr Fleisch brennen. Sie schluchzt und weint durch ihren Gag, wissend, dass sie wirklich hilflos ist.