Lexi in Ketten – Lusthöhle der Begierde
Ausgezogen und in die Länge gezogen durch ihre dreifach gefesselten, prallen Titten kämpft die hilflose Lexi in der Lusthöhle, die Arme hinter dem Rücken in eisernen Polizeifesseln. Ihre Handgelenke und Ellbogen sind fest miteinander verriegelt, die engen Fesseln graben sich tief in ihr Fleisch. Ihre Handgelenke sind an der Wand hinter ihr festgekettet und um ihre schlanken Knöchel liegen Stahlhandfesseln, die ihre Füße zusammenkuppeln. Ein großer roter Knebel ist ihr zwischen die Zähne geklemmt, um sie zum Schweigen zu bringen. Der Hunter betritt den Raum mit zwei Paar Stahlfußfesseln und schlingt sie um ihren Nacken. Dann zieht er ihre prallen Titten aus ihrem glänzenden, hautengen Vinyl-Minikleid. Lexi fleht und bettelt durch ihren Knebel, als er die Backen einer der Fußfesseln um den Ansatz ihrer Brust legt und die andere Fessel fest um die Basis ihrer bereits stahlumschlossenen, geschwollenen Titten schraubt. Dasselbe macht er mit dem zweiten Paar Fußfesseln, sodass beide Brüste doppelt in Stahl gefesselt sind. Lexis Titten schwellen weiter an und wölben sich wie zwei überreife Melonen. Doch der Hunter ist noch nicht fertig: Er greift nach einem Paar Handfesseln und verriegelt die Backen jeder Fessel um den Ansatz ihrer bereits gefesselten, pochenden Brüste, die er damit zusammenkuppelt. Dann zieht er eine Kette von einer Deckenrolle herunter und befestigt sie an der Handfesselvekettung zwischen ihren gefesselten Titten. Er drückt den Knopf auf der Fernbedienung, und Lexi hört das Surren der elektrischen Winde hinter sich. Mit weit aufgerissenen Augen beobachtet sie, wie die Kette an ihren geschwollenen, gefesselten Brüsten straff gezogen wird. Lexi streckt die Arme hinter sich und wölbt den Rücken, als ihre prallen Titten in die Höhe gezogen und gedehnt werden. Schließlich stoppt der Hunter und lässt sie gefesselt und gestreckt in ihrer Stahlbondage zurück – ihre armen Titten pochend und langsam verfärbend.