Lexi wird mit Klebeband zur Gehorsamkeit gezwungen – Teil 1
Klebebondage-Sklavin Lexi wird bestraft – Teil 1
Lexi hat schon immer Probleme mit dem Laufen auf High Heels gehabt. Das ist ein Problem. Als ich für eine Woche auf Geschäftsreise gehen muss, bekommt sie die Aufgabe, das Gehen in ihren Absätzen zu üben. Das Video beginnt mit Lexi, die nur Unterwäsche und ihre High Heels trägt. Ihre Hände sind fest hinter ihrem Rücken gefesselt. Ich halte eine Handvoll ihrer Haare, während ich sie auffordere, ihre neu erworbene Fähigkeit zu demonstrieren. Doch es gibt keine Besserung – sie sieht beim Hin- und Herlaufen einfach nur lächerlich aus. Da sie nicht in High Heels laufen kann, beschließe ich, dass sie vielleicht besser auf Ellbogen und Knien vorankommt. Ich zwinge sie auf die Knie und dann auf den Bauch. Sie beginnt zu jammern und zu wimmern wegen der strengen Handgelenkfesseln. Ich entferne sie und befehle ihr, die Hände weiterhin hinter dem Rücken zu halten. Dann wickle ich ihre Knöchel mit Vetwrap und Klebeband an ihre Oberschenkel. Auch ihre Schuhe werden mit Klebeband fixiert. Anschließend hebe ich sie hoch und setze sie auf einen Stuhl, sodass sie kniet. Ich kneble sie mit einem Knochen. Der Knebel ist nicht besonders eng oder wirksam, aber das ist auch nicht der Sinn. Er ist symbolisch – später bekommt sie einen viel besseren. Als Nächstes bekommt sie ein Halsband. Ich verwende eine alte Krankenhaus-Fußfessel um ihren Hals. Sie ist eng und sehr unbequem. Ein Seil wird in ihr Haar gebunden, bevor ich ihre prächtigen Titten mit Klebebondage versorge. Sobald sie fixiert sind, nehme ich mir Zeit, sie zu schlagen. Ich liebe es, gefesselte Titten zu schlagen – egal, ob echt oder falsch. Ich wickle mehr Seil um ihre Taille und füge ein enges Schamseil hinzu. Ihre Handgelenke werden komplett mit Klebeband an ihren Oberarmen befestigt. Jetzt zeigt Lexi wirklich Zeichen von Not. Ihre Wimmern werden intensiver, als immer mehr Vetwrap und Klebeband hinzugefügt werden. Da sie nicht getan hat, was ihr befohlen wurde, ist mir ihr Komfort gerade egal. Sobald ihre Arme fixiert sind, hebe ich sie aus dem Stuhl und zwinge sie auf Ellbogen und Knie, während ich ein Geschirr anlege. Ich verbinde mit einem Seil ihr Schamseil und ihre Haare. Jetzt machen wir einen kleinen Spaziergang. Ich öffne die Tür und wir gehen nach draußen. Wir gehen in den Garten. Wieder einmal ist sie jämmerlich. Es dauert ewig, bis sie auch nur eine kurze Strecke zurücklegt – vielleicht sogar langsamer als in High Heels. Sie wimmert und jault, als wir uns umdrehen und zurück ins Haus gehen. In diesem Moment will sie die Klebebandfesseln an ihren Armen unbedingt loswerden. Ich ziehe ihren Knebel heraus und sage ihr, sie soll wie ein Hund bellen. Sie gibt mir ein paar unmotivierte „Wuffs“ von sich. Ich befehle ihr, beim Entfernen der Fesseln an ihrem anderen Arm nochmal zu bellen. Diesmal bekomme ich ein viel besseres „Wuff“. Ich lege sie auf den Rücken auf den Boden und entferne die Fesseln an ihren Beinen. Lexi wirkt sehr erleichtert, die Bondage loszuwerden – aber sie ist noch lange nicht fertig. Hier endet Teil 1.