Lexis Pool-Party-Falle: Gefesselt & Gequält
Die beiden Mädchen haben ihre Tante Lexi in ihrem glänzenden pinken Bikini am Pool an einen Stuhl gefesselt, um eine Poolparty zu feiern. Die schöne Lexi sitzt am Pool, telefoniert mit ihrer Freundin und beschwert sich darüber, welche kleinen Biester ihre Nichten sind. Schon wieder muss sie auf sie aufpassen, und die beiden sind nur genervt, weil sie ihre Freundinnen zum Planschen einladen wollen – doch sie haben Hausarrest und heute gibt es keine Party. Lexi wundert sich, wo die Mädchen bleiben, sie hätten ihr längst Wasser bringen sollen. Als sie den Hörer auflegt, ruft sie nach ihnen. Die beiden kommen kichernd mit Lexis Wasserglas an und reichen es ihr. Sie schickt sie zurück in ihr Zimmer und trinkt einen Schluck – doch etwas schmeckt komisch. Sie vermutet, dass die Mädchen das Wasser manipuliert haben. Plötzlich wird ihr schwindelig, ihr wird übel. Sie greift sich an den Kopf, als ihre Beine schwach werden und sich gummiartig anfühlen. Sie kämpft sich zurück zum Liegestuhl, um den Kopf freizubekommen, doch dann wird alles schwarz. Als Lexi später wieder zu sich kommt, liegt sie immer noch am Pool – doch die Mädchen haben sie unter den Pavillon auf einen kleinen Couchtisch verlagert. Als ihr Kopf klar wird, versucht sie sich zu bewegen, doch ihre Arme lassen sich nicht regen. Dann spürt sie die straffen Seile, die sich tief in das weiche Fleisch ihrer Oberarme schneiden, während ihre Ellenbogen sich hinter ihrem Rücken berühren. Auch ihre Handgelenke sind gefesselt und mit einem Seil verbunden, das von der Spitze des Pavillons herabhängt – ihre Schultern sind nach hinten verdreht, die gefesselten Arme hoch hinter ihrem Rücken emporgezogen. Sie blickt nach unten und sieht, dass auch ihre Beine mit Seilen um die Knöchel und Knie festgebunden sind. Wütend ruft sie nach den Mädchen, die ihr Wasser vergiftet und sie gefesselt haben. Lexi zerrt an den Seilen, doch es nützt nichts – die Mädchen haben sie gut gefesselt. Sie befiehlt ihnen, herauszukommen und sie zu befreien. Doch stattdessen hört sie, wie die beiden am Pool telefonieren und ihre Freundinnen zur Party einladen. Lexi befiehlt ihnen, aufzulegen – es gibt keine Party! Sie verlangt, sofort befreit zu werden, doch statt ihre schöne Tante zu lösen, halten die Mädchen ihr ein Höschen ihrer Mutter vor die Nase. Lexi kann nicht glauben, was hier passiert – auf keinen Fall lässt sie sich mit dem Slip ihrer Schwester knebeln! Doch sie kann nichts dagegen tun. Die Mädchen knebeln ihre schöne Tante nicht nur mit dem Höschen, sondern fesseln auch ihre prallen Titten mit Seilen, die sie unter ihrem glänzenden Bikini-Oberteil zusammenbinden. Die Seile schneiden tief in das weiche Fleisch ihrer Brüste, die sich wie zwei pralle, pinke Ballons unter dem dünnen Stoff des Bikini-Oberteils wölben. Dann binden sie ihre gefesselten Titten an ihre Knie, zwingen sie in eine enge Kugelstellung, während ihre Arme immer noch im grausamen Strappado hoch hinter ihrem Rücken gezogen sind. Lexi kann sich kaum noch bewegen. Sie kämpft gegen ihre Fesseln, fragt sich, wie lange die Mädchen sie so am Pool gefesselt halten wollen. Sie schreit in ihren Knebel, als sie hört, wie die Mädchen im Haus mit ihren Freundinnen plaudern, die zur Poolparty kommen. Sie kann nicht fassen, dass sie eine Party feiern, während sie hilflos gefesselt und geknebelt daliegt und leidet. Doch die Mädchen sind nicht nur grausam genug, um ihre Party mit der gefesselten und geknebelt daliegenden Lexi zu beginnen – sie ziehen auch noch den Couchtisch unter ihrem Hintern weg. Jetzt steckt Lexi richtig in der Klemme: Ihre gefesselten Titten sind immer noch an ihre Knie gebunden, ihre Arme immer noch an dem Seil befestigt, das von der Spitze des Pavillons herabhängt. Wenn sie ihre Beine entspannt und sich hinhockt, zieht und dehnt sie ihre gefesselten Arme hoch hinter ihrem Rücken, verdreht ihre Schultern schmerzhaft in den Gelenken. Doch wenn sie ihren Hintern in die Luft streckt, ziehen und dehnen die Seile ihre grausam gefesselten Titten, und ihre Beinmuskeln brennen und schmerzen vor Anstrengung. Lexi beschließt, dass sie sich aufrichtet und stillhält, um nicht an ihren armen Titten zu ziehen. Doch ihre Beine halten die Anstrengung nicht lange aus – schon bald beginnen sie zu zittern und zu beben. Sie muss ihren Hintern wieder absenken und sich hinhocken, doch dann ziehen ihre Arme wieder hoch hinter ihren Rücken. Sie fleht und weint in ihren Knebel um Hilfe, doch keines der Biester auf der Party scheint sich um ihr Leiden zu scheren. Die Mädchen trinken schon die ersten Cocktails, lachen und amüsieren sich über die arme Lexi, die hilflos in ihrer grausamen Fessel-Klemme leidet.