Luna erträgt Brustwarzenklemmen und strenge Schweinefesselung
Lunas Test – Teil 2
Dieser Clip setzt dort an, wo Teil 1 endete… Luna wird mit einem breiten Ace-Band fest als Spaltknebel geknebelt, bevor ich ihre Beine fertig mit Seilen fixiere. Der Speichel fließt, als ich ihre Ellenbogen zusammenbinde – fast ganz. Mehr Seile werden um ihre Arme und ihren Körper gezogen und straff angezogen. Dann entferne ich die schweren Klemmen. An den Eindrücken sieht man, wie stark sie waren. Ich lege sie auf den schmutzigen Betonboden. Ich will sehen, wie sie sich wehrt. Sie kämpft ein bisschen, aber ich bin nicht besonders beeindruckt von ihrem Einsatz. Wenn sie sich nicht anstrengt, dann werde ich es ihr einfach unmöglich machen, sich zu bewegen. Ich binde sie in eine extrem strenge Schweinefesselung. Ich knote ihr Haar an ihren großen Zehen fest. Auch ihre Füße werden gefesselt und an ihre Handgelenke gebunden. Ich sage ihr, sie solle sich vor dem nächsten Besuch unbedingt die Zehennägel machen lassen. Ich lehne mich zurück und beobachte, wie sie die brutale Fesselung erträgt. Nach einer Weile setze ich die Brustwarzenklemmen wieder auf und dann hake ich ihr einen Nasenhaken an, der ihren Kopf noch weiter nach hinten zieht. Frühere am Dreh hat sie erwähnt, dass sie dachte, sie könnte fliehen. Ich frage sie jetzt danach, und sie ist zu 100 % überzeugt, dass sie niemals entkommen wird. Mehrfach stöhnt sie durch ihren Knebel: „Ich kann mich gar nicht bewegen.“ Das war auch der Plan. Irgendwann rolle ich sie auf die Seite, denn allein schafft sie das nicht. Sie stöhnt und keucht durch den Knebel, beruhigt sich aber schließlich wieder. Am Ende des Clips habe ich noch ein bisschen Material angehängt, wie Luna befreit wird. Am Ende hat Luna die Fesselung gut überstanden. Sie ist auch recht flexibel. Ich habe ihr danach gesagt, sie solle nur etwas ausdrücklicher sein. AKTUALISIERUNG: Ich glaube, es hat eh nichts genützt, denn ich habe seitdem nie wieder von ihr gehört.