Madalynns Kampf – High Heels, Seile & ein unvergesslicher Fick
Die langbeinige Sekretärin Madalynn betritt nach einem anstrengenden Arbeitstag ihre Wohnung – ahnungslos, was hinter der Tür auf sie wartet. Kaum hat sie die Schwelle überquert, packt sie eine kräftige Hand von hinten. Sie versucht zu schreien, doch eine raue Handfläche presst sich fest auf ihren Mund. Der Kerl reißt sie hoch und zieht sie ins Wohnzimmer. Er wirft sie zu Boden, ihr Rücken gegen die Couch, und drückt ihre Arme an ihren Körper. Als er seine Hand löst, stopft er ihr schnell einen großen Lappen tief in den Mund. Sie tritt um sich und windet sich, doch er ist zu stark – ihre Bemühungen sind vergeblich. Nach dem Knebel wickelt er Klebeband fest um ihren Kopf, um den Lappen zu fixieren. Dann holt er ein Seil hervor und verkündet, er werde sie damit festbinden. Madalynn wehrt sich verzweifelt, rutscht sogar zwischen seinen Beinen hindurch, doch er stürzt sich auf sie und drückt sie zu Boden. Er zieht ihre Arme hinter ihren Rücken und bindet sie mit Seilen fest zusammen. Sie spürt, wie ihre Ellbogen schmerzhaft aneinandergepresst werden, während er die Seile um ihre Arme strafft. Trotz ihrer Tritte und erstickten Schreie greift er nach ihren Knöcheln. Schon sind ihre Knöchel und Waden fest verschnürt. Er steht auf, um durchzuatmen, doch Madalynn kann kaum kriechen. Er zieht sie zurück, bindet ihre Handgelenke fest zusammen und schlingt weitere Seile um ihre Schultern, die dann ihren Rücken hinab zu ihren gefesselten Handgelenken führen. Er zieht ihre Hände bis zum unteren Rücken hoch, sodass ihre Ellbogen brutal nach hinten abstehen – ein grausamer Hühnerflügel. Hilflos liegt sie am Boden, während er weitere Seile um ihre Taille schlingt und sie dann zwischen ihren Beinen hindurch nach oben in ihren Schritt zieht. Madalynn spürt, wie die Seile sie fast durchschneiden, als er sie verknotet. Dann zieht er ihre Füße zu ihrem Hintern und verbindet ihre Knöchel mit ihren Ellbogen, um sie grausam zu fesseln. Vollkommen wehrlos kann sie sich kaum noch bewegen. Er hebt sie auf die Knie, quält und erschreckt sie, indem er so tut, als würde er sie auf den Boden fallen lassen – nur um sie im letzten Moment aufzufangen. Vor Angst schreit sie in ihren Knebel, während er lacht. Schließlich zieht er sie zum Sofa, lehnt ihren Oberkörper auf die Kissen, während ihre Knie noch auf dem Boden bleiben. Madalynn bleibt hilflos am Rand des Sofas sitzen, zu ängstlich, um sich zu bewegen.