Mallorys Raubzug endet grausam – Teil 2: Gefangen und wehrlos
Mallorys Fehler – Teil 2
Nach ihrer Befreiung aus der Hogtie-Fessel sitzt Mallory jetzt fest gefesselt auf einem Stuhl, ihre Beine an den Stuhlbeinen befestigt, sodass sie den ungewollten Avancen ihres Entführers völlig schutzlos ausgeliefert ist. Ihr Mund ist mit einem großen, roten Knebel verstopft, und das arme Mädchen kann nicht anders, als wie ein hilfloses Baby zu sabbern – Speichel blubbert zwischen ihren Lippen hervor und tropft ihr Kinn herunter. Sie wurde in ein durchsichtiges, weißes Negligé gesteckt, der Stoff kaum dicker als ein leiser Lufthauch an einem Sommernachmittag. Ihre Hände sind straff in medizinische Verbände gewickelt, die sie zu nutzlosen Klumpen machen. Sie bereut zusehends ihren Entschluss, den Ort ausrauben zu wollen, und versucht verzweifelt, sich zu befreien – doch alle Anstrengungen sind vergeblich.
Ihr Entführer kehrt zurück, öffnet ihr Oberteil und entblößt ihre kleinen, festen Brüste. Wortlos setzt er sich neben sie und beobachtet, wie der Speichel ihr Gesicht hinabläuft und auf ihre Titten tropft. Dann greift er schweigend zu, fängt mit einem Finger einen langen Speichelfaden auf und steckt ihn sich selbst in den Mund! Jetzt ist das Mädchen vor Angst wie erstarrt, während er ihr erklärt, was sie erwartet. Jedes Wort, das seine Lippen verlässt, jagt ihr mehr Entsetzen ein!
Sein nächstes Opfer wickelt er ihr Gesicht in enge medizinische Verbände – ohne selbst den Knebel zu entfernen! Der extrem enge Knebel lässt sie völlig stumm, und ihre Augen sind vor Angst gefüllt. Zur „Erziehung“ schaltet er den Fernseher ein, damit sie die Aufnahmen der anderen Mädchen sehen kann, die das Pech hatten, zu seinen Spielzeugen zu werden. Mit weit aufgerissenen Augen starrt sie auf den Bildschirm und zittert angesichts der Perversionen, die sich vor ihr abspielen. Während ihr Entführer sie mit dem quält, was sie noch erwartet, tauscht er ihren Knebel gegen einen grausamen Pumpknebel aus, dessen Ball er großzügig mit Honig bestrichen hat! Er pumpt ihn auf, bis das arme Mädchen kaum noch atmen kann, dann lässt er sie mit ihren eigenen Gedanken und ihrem eigenen Speichel zurück, während lange, klebrige Speichelfäden sich an dem unmöglich großen Mundstopfen vorbeischlängeln und ihr Körper hinablaufen. Was wird ihr sonst noch widerfahren? Finde es in Teil 3 heraus – bald verfügbar!