Mandy Wolf – Reverse Prayer: Fessel-Grenzen sprengen
Ich habe Seil mitgebracht, weil du mir versprochen hast, mein Reverse-Prayer-Fessel-Jungfernhäutchen zu nehmen. Die langbeinige Blonde Mandy kehrt zurück, um den Hunter zu Hause zu besuchen. Sie ist total aufgeregt, denn beim letzten Mal, als er sie gefesselt hat, versprach er, sie mit einer neuen Position namens Reverse Prayer an ihre Grenzen zu bringen. Mandy hat ihr eigenes Seil dabei und setzt sich neben ihn auf das Sofa, fleht den Hunter an, sie fest zu fesseln. Die ganze Woche hat sie sich gedehnt, in Vorfreude darauf, dass ihre Arme hoch hinter dem Rücken verdreht werden. Der Hunter nimmt die Seile und befiehlt ihr, die Position einzunehmen. Mandy steht auf und legt ihre Arme hinter den Rücken, die Handflächen zwischen ihren Schulterblättern aneinander. Kichernd vor Aufregung wickelt er ein Seil um ihre schlanken Handgelenke und bindet ihre Hände zusammen. Ein langes Seil wird dann um ihre Oberarme geschlungen, direkt oberhalb der Ellbogen, und straff gezogen. Mandy stöhnt und zuckt zusammen, als er ihre Ellbogen eng an den unteren Rücken zieht und ihre gefesselten Hände noch höher zwischen den Schulterblättern schiebt. Er sagt ihr, sie solle ihm Bescheid sagen, wenn es schmerzhaft wird. Doch Mandy ignoriert das Unbehagen – sie will sich wirklich pushen und ihre Grenzen testen. Dann werden die Seile fest um ihre Brust und Schultern gewickelt, sodass ihre Ellbogen noch ein Stück näher kommen. Mandy zappelt mit den Armen, versucht, sich in der Position einzurichten. Das anfängliche Unbehagen verfliegt, als er die Seile straff zieht, sodass kein Verrutschen mehr möglich ist. Er setzt sie auf das Sofa und bindet ihre Knöchel fest zusammen, während sie zuschaut, wie er ihre Füße fesselt und die Seile festzieht. Mandy ist so stolz auf sich und fragt, ob es möglich ist, in dieser Position wie ein Schweinchen gebunden zu werden. Der Hunter sagt, er werde erst sehen, wie sie damit zurechtkommt, und lässt sie allein auf dem Sofa kämpfen. Nach ein paar Minuten kommt er mit mehr Seil zurück und fragt, wie sie sich fühlt. Mandy antwortet, dass es sich gut anfühlt, aber dass sie ihre Arme wirklich gar nicht bewegen kann. Als Nächstes wickelt er ein weiteres langes Seil um ihren Bauch und ihre gebeugten Ellbogen. Mandy atmet tief ein, als er mit dem Seil ihre Ellbogen noch ein Stück näher zieht. Er fragt sie erneut, ob alles in Ordnung ist. Mandy sagt, es sei wirklich eng, aber sie wolle noch nicht aufhören. Sie möchte wissen, ob sie es schafft, in dieser Haltung auf dem Boden wie ein Schweinchen gefesselt zu werden. Der Hunter zieht die Seile um ihre Arme straff und hilft Mandy dann auf den Boden. Ein Seil wird zwischen ihren gefesselten High Heels verknotet, dann beugt er ihre Knie, führt das Seil zu den Seilen, die ihre Arme binden, und zieht ihre Beine in eine enge Schweinchenbindung. Er lässt sie allein, um sich zu wehren. Mandy zieht an den Seilen und merkt schnell, dass sie wirklich hilflos ist. Sie liebt das Gefühl, völlig hilflos zu sein und in der Fesselung die Kontrolle abzugeben. Der Hunter kommt zurück und fragt, wie sie sich fühlt. Mandy sagt, ihre Hände werden etwas taub, also fragt er, ob sie schon losgebunden werden will. Doch Mandy bittet ihn inständig, sie noch eine Weile gefesselt zu lassen. Sie schenkt ihm ein großes Lächeln, um zu zeigen, dass es ihr gut geht. Er lässt sie noch eine Weile allein kämpfen, während Mandy kichert und über ihre eigene Lage lacht. Der Hunter kommt ein paar Minuten später zurück und befreit ihre Beine von der Schweinchenbindung. Er sagt ihr, sie solle sich aufsetzen, damit er an die Seile um ihre Arme kommt. Mandy versucht, sich aufzusetzen, merkt aber, dass es ohne ihre Arme als Hebel nicht so einfach ist. Schließlich schafft sie es und der Hunter bindet ihre Arme von den straffen Seilen los. Als sie komplett frei ist, drückt sie den Hunter und dankt ihm für das wunderbare Erlebnis und dafür, dass er ihr Reverse-Prayer-Jungfernhäutchen genommen hat.