Neues Spiellevel: Kaiias verführerische Quälerei
Teil 1: Selbstfesselung scheitert
Kaiia liebt es, mit ihrem süßen neuen Nachbarn zu spielen und ihn zu reizen. Normalerweise flirtt sie nur oder winkt ihm zu, wenn sie nach Hause kommt – doch heute will sie es auf die nächste Stufe treiben. Sie ruft ihn an und bittet ihn, ihr um 15 Uhr beim Umstellen der Schlafzimmermöbel zu helfen. Er sagt zu. Sie versichert ihm, die Tür sei offen, er solle einfach reinkommen. Dann zieht sie ihr Lieblings-Seiden-Negligé und Strumpfhosen an, schminkt sich und stylt ihre Haare, als wolle sie in die Stadt gehen. Aus ihrer „Spielzeugkiste“ holt sie Handschellen, Fesseln und einen Knebel und legt sie aufs Bett. Systematisch fesselt sie sich selbst an ihr Bett, positioniert sich in einer verlockenden Spreizung Richtung Tür, durch die er gleich kommen wird. Sie steckt sich den Knebel in den Mund, zieht ihn so fest wie möglich an und schliesst die Schnalle. Der Speichel läuft sofort. Bevor sie sich hinlegt und die Handschellen anlegt, beginnt sie nachzudenken: „Das ist es. Sobald die drauf sind, gibt’s kein Entkommen mehr… Hmm… Was, wenn er nicht kommt? Dann bleib ich hier ewig stecken!“ Sie greift sich ein Armband vom Nachttisch, hängt die Handschellenschlüssel daran und streift es sich über das Handgelenk. „So. Zumindest bleib ich nicht ewig stecken.“ Selbstbewusst klickt sie die Handschellen an ihren Handgelenken zu und macht es sich bequem. Sie hat ganze Arbeit geleistet – sie kann sich kaum noch bewegen. Sie liegt eine Stunde lang da und hört endlich die Tür aufgehen! Aufregung durchzuckt sie. Sie ist so nervös, was er tun wird, wenn er sie gefesselt und hilflos vorfindet! Als er durch die Tür kommt, tut Kaiia überrascht. Ihre Augen werden groß, sie versucht, sich zu befreien oder zu bedecken. Der Nachbar ist erst etwas schockiert und eilt ihr zu Hilfe – doch dann bemerkt er die Schlüssel, die an ihrem Handgelenk baumeln, und versteht. „Na, Na, Nachbarin… Das ist ja aufwendig. Was soll ich nur mit dir anstellen?..“ Sie stöhnt durch ihren Knebel und wirft ihm mit ihren einladenden blauen Augen Blicke zu. Er nimmt eine Schere, schneidet ihr Armband durch und entfernt die Schlüssel, dann schiebt er sie auf dem Bett weiter nach unten und zieht ihre Fesseln enger, sodass Kaiia komplett wehrlos ist. „So. Jetzt kommst du nicht mehr weg.“ Er lässt seine Hände über ihre seidigen Strumpfhosen und ihren hilflosen Körper gleiten. Sie reagiert, wölbt den Rücken und stöhnt vor Lust. Dann sieht er den Zauberstab-Vibrator auf ihrem Nachttisch. „Was haben wir denn hier?“ Er schaltet ihn ein und beginnt, sie sanft durch ihren Slip an der Muschi zu streicheln. Die arme Kaiia wird sofort nass. Er spielt noch ein bisschen mit ihr, reizt sie immer weiter – dann beschließt er, die Spannung zu erhöhen. Er greift nach mehr Seil, wickelt es um ihre Taille und bindet den Vibrator fest über ihrem Kitzler. Er schaltet ihn ein und tritt zurück. Die Vibrationen bringen sie zum Glühen! Intensive Lustwellen (fast zu intensiv) überfluten sie, und sie windet sich auf dem Bett. „Das ist die Show, die ich sehen wollte…“, kichert er. Die arme Kaiia kann dem gnadenlosen Spielzeug nicht entkommen und kommt hart – immer wieder! Als er genug Spaß hatte, beschließt er, ihre Position zu ändern… Er nimmt ein Tuch, hält es ihr über Mund und Nase, bis sie ohnmächtig wird, dann löst er sie und bringt sie in sein Haus nebenan, wo ein Dungeon auf sie wartet… (Teil 2 folgt!)