Nikkis hohe Lösegeld-Erpressung – BDSM Geschichte
Die langbeinige blonde Trophäenfrau Nikki erwacht streng an einen Stuhl gefesselt in einer verlassenen Lagerhalle. Ihre langen Arme sind hinter dem Stuhl eng zusammengebunden, die Ellbogen brutal aneinandergepresst. Die Handgelenke sind hoch hinter den Stuhl gezogen, sodass ihre Ellbogen wie ein grausamer Hühnerflügel herausragen. Ihre langen Beine sind mit Seilen an Knöcheln und Knien zusammengebunden, und ein Lappen ist ihr als Knebel zwischen die Lippen geknotet. Verängstigt und allein schreit und weint sie in ihren Knebel, bis sie die Aufmerksamkeit ihres vermummten Entführers auf sich zieht. Er kommt zu ihr, beginnt ihre Seidenbluse aufzuknöpfen – Nikki protestiert und fleht durch den Knebel, er möge aufhören. Doch er erklärt ihr, dass er sie in Ruhe lassen wird, wenn sie kooperiert und für ihn ihren Mann anruft. Nikki willigt ein, er zieht ihr Handy hervor und hält ihre geknebelte Mund mit der Hand zu, während er die Nummer wählt. Als sie die Stimme ihres Mannes hört, entfernt er seine Hand und zieht den Knebel heraus – sie fleht verzweifelt um Hilfe. Doch der Kerl unterbricht sie, presst seine Hand wieder auf ihren Mund und stellt seine Forderungen. Nach dem Auflegen zieht sie ihm ein Tuch aus der Tasche und stopft es sich selbst in den Mund. Dann wird ihr mit Klebeband der Mund zugeklebt, das Tuch tief in ihren Rachen gedrückt. Er holt mehr Seil, bindet es an ihre gefesselten Hacken und zieht ihre Füße unter den Stuhl zurück – mit den Füßen vom Boden hängend, bindet er das Seil am Stuhlrücken fest. Vollständig hilflos und streng geknebelt ist sie ihm ausgeliefert. Er sagt ihr, sie hätten Zeit zu warten, und als er ihre prallen Titten aus der Bluse quellen sieht, kündigt er an, dass er sich ein bisschen vergnügen werde. Er holt ihre Titten heraus, zieht dünne Lederriemen hervor und beginnt, ihre Brüste damit zu fesseln. Er wickelt die Riemen wie eine Aderpresse um jede ihrer Titten, bis sie anschwellen und sich unter den straffen Schnüren wölben, die sich tief in ihr weiches Fleisch schneiden. Sie fleht und weint in ihren Knebel, während er ihre Titten brutal mit den Lederschnüren zusammenbindet. Nachdem ihre Brüste grausam gefesselt sind, holt er ihr Handy hervor und macht Fotos, die er an ihren Mann schicken wird. Er sagt ihr, er hole sich jetzt ein Bier und werde bald zurückkehren, um sie richtig kennenzulernen, und lässt sie völlig hilflos und gefesselt zurück – ihre Titten pochen vor Schmerz durch die brutalen Schnüre. Sie windet sich verzweifelt im Stuhl, doch der Mistkerl hat sie so fest gebunden, dass sie kaum noch bewegen kann. Nikki schluchzt und weint vor Schmerz und Angst, wenn sie an die nächsten Stunden in der Hölle denkt.