Nyxon gefesselt an der Leine – Zuckende Ekstase
Die Lustgefangene Nyxon wird an ihrer Leine in den Raum gezogen. Sie macht winzige Schritte, denn zwischen ihren Knöcheln spannt sich nur eine kurze Kette von 15 Zentimetern. Sie schlurft ins Bild, komplett gefesselt, geknebelt und gebunden. Die Ellbogen sind hinter dem Rücken verschränkt, die Handgelenke vor dem Körper, und ein Kopfgestell zieht ihren Kopf weit nach hinten, sodass sie zur Decke starrt. Sie wird einen Moment lang zur Schau gestellt, dann hilft man ihr, sich auf die Couch zu setzen. Eine Augenbinde wird hinzugefügt und die Knöchel werden befreit. Ein großer Spreizbalken wird eingeführt. Jetzt tief in die Couch zurückgelehnt und mit hilflos gespreizten Beinen, greift seine Hand in ihren satinierten Slip und beginnt, ihre empfindlichsten Stellen zu reiben. Sie stöhnt in den Knebel hinein und versucht, sich zu wehren. Er fährt fort, sie zu stimulieren, und treibt sie in eine Raserei. Sie kommt hart und zappelt, doch die Fesseln halten sie fest. Jetzt überempfindlich und nass, zieht er ihren Slip zur Seite und führt einen kräftigen kleinen Vibrator ein. Er schiebt ihn tief in sie hinein und zieht ihren Slip wieder über ihren Schritt, um das Spielzeug an Ort und Stelle zu halten. Nyxon stöhnt, als der Vibrator in ihr zum Leben erwacht, der Schaft kreist um ihren G-Punkt und vibriert gegen ihre empfindliche Klitoris. Der Spreizbalken wird zwischen ihren Knöcheln entfernt und ihre Beine werden mit dicken Lederriemen eng aneinander gebunden. Auch ihre Handgelenke werden von vorne befreit und nach hinten geführt. Sie wird auf den Bauch gedrückt und eine Kette wird zwischen ihren Handgelenken und Knöcheln verschlossen, sodass sie wie ein Schwein gefesselt daliegt. Sie wird dort zurückgelassen, sich zu winden – geknebelt, mit Augenbinde und einem kräftigen Vibrator, der zwischen ihren eng geschnallten Schenkeln summend arbeitet.