Nyxon in Ketten und High Heels – kämpft um Befreiung
Gefesselt und hilflos an ein Holzbrett gekettet beginnt Nyxon langsam, die Augen zu öffnen. Mit einem leisen, ächzenden Stöhnen versucht sie zu begreifen, wie zum Teufel sie hier gelandet ist. Je mehr sie an den Ketten und Handschellen zieht, desto lauter wird sie, und desto klarer wird ihr, dass sie nirgendwo hin kommt. Also beschließt sie, Lärm zu machen – sie schlägt mit ihrer kalten, schweren Metallhalskette gegen das Holz, an dem sie fixiert ist. Selbst den Versuch, ihre Hand durch die Handschellen zu ziehen, gibt sie auf, als sie merkt, dass sie zu eng sitzen. Frustriert wälzt sie sich auf dem Brett von einer Seite zur anderen, so gut sie kann. Ihr Gejammer und das Klappern der Ketten ziehen schließlich die Aufmerksamkeit von jemandem auf sich… dem Jäger. Er betritt den Raum ganz entspannt mit ein paar zusätzlichen Handschellen. Zuerst begrapscht er sie ein wenig, dann holt er eine ihrer prallen Brüste heraus. Kurz darauf fesselt er ihre Knöchel von beiden Seiten fest ans Brett. Dann wendet er sich ihrem Rücken zu und lässt das jammernde Mädchen sich ausstrecken, während der Jäger ein paar Vorhängeschlösser anbringt, die sie in dieser rückwärts gestreckten Position halten – so lange, wie er es für gut hält. Zufrieden mit seiner Arbeit wie immer, verlässt er wortlos den Raum und lässt Nyxon gestreckt und jammernd zurück.