Onkel Jims gierige Jagd – Whitneys Spandex-Fessel
Die heiße blonde Erbin Whitney kann nicht glauben, was ihr widerfährt. Gerade erst hat sie das Erbe ihres Großvaters geerbt und dachte, sie könnte ein sorgenfreies Leben führen – bis ihr widerlicher Onkel Jim vor der Tür stand und seinen Anteil forderte. Whitney lachte ihn nur aus, denn sie wusste, dass ihr Großvater diesem nutzlosen Versager nie etwas hinterlassen hätte. Doch Onkel Jim ließ nicht mit sich reden, packte sie und fesselte sie, um sie zur Herausgabe seines vermeintlichen Anteils zu zwingen. Doch die trotziges Whitney gab nicht nach, also schleppte er sie nach draußen, zu ihrem Pool, und band sie an einen Stahlpfahl. Arme Whitney spürte, wie ihre Ellenbogen sich hinter ihrem Rücken berührten, während die Seile ihre Arme brutal gegen den Pfahl pressten. Noch mehr Seile schnitten tief in ihre Handgelenksknochen ein und machten ihre Arme völlig nutzlos. Ein großer schwarzer Knebel wurde ihr zwischen die Zähne gezwängt, der ihren Kiefer weit aufriss, um sie zum Schweigen zu bringen. Er ließ sie allein, damit sie hilflos in den Seilen zappeln und über sein Angebot nachdenken konnte. Doch Whitney war entschlossen, sich nicht zu unterwerfen – egal was passierte.
Nach stundenlangem Alleinsein kehrte Jim zurück, eine Flasche Bier in der Hand. Er trat zu Whitney und fragte, ob sie es sich anders überlegt habe. Doch Whitney fluchte und schwor durch ihren Knebel, dass sie ihm niemals etwas geben werde. Da verkündete er, dass er jetzt alles sofort haben wolle und sie so lange fest gefesselt und geknebelt lassen werde, bis sie nachgebe. Er nahm mehr Seile und fragte erneut, doch Whitney blieb standhaft. Also band er ihre Knöchel eng zusammen und fixierte sie am Fuß des Stahlpfahls. Er warnte sie, dass er noch genug Seile habe und immer mehr hinzufügen werde, bis sie aufgibt. Whitney schnaufte nur verächtlich durch ihren Knebel, also begann er, weitere Seile um ihre Schultern, ihre Brust und ihre Arme zu wickeln, bis ihre Schultern fest an den Pfahl gepresst waren. Dann band er ein Seil um ihre schmale Taille und zog es zum Pfahl, bevor er es zwischen ihren Beinen hindurchführte, wo es sich tief in ihren von Spandex bedeckten Schritt bohrte. Whitney spürte, wie das Seil durch den engen Stoff in ihre Fotze schnitt und ihre Hüften und ihren Arsch gegen den Pfahl presste.
Er zog ihren Knebel heraus und warnte sie, dass er sie für die ganze Nacht fest gefesselt und geknebelt lassen werde, falls sie ihm das Erbe nicht überschreibe. Whitney erklärte ihm, dass er keinen Cent bekommen werde, also schob er ihr den Knebel wieder zwischen die Zähne und zog die Riemen straff an. Dann nahm er noch mehr Seile, wickelte sie um ihre Oberschenkel und webte sie ihre glänzenden, von Spandex bedeckten, kurvigen Beine fest zusammen, bis sie vollständig mit dem Pfahl hinter ihr verschmolzen. Zur Demütigung zog er ihre Titten heraus. Whitney konnte sich kaum noch bewegen, nur noch ihren Kopf, als er ein letztes Stück Seil nahm. Letzte Chance, warnte er sie. Doch Whitney fluchte erneut, also band er das Seil um ihren Hals und zog ihren Kopf nach hinten zum Pfahl. Dann ließ er sie hilflos und regungslos am Pfahl zurück. Sie hörte, wie die Tür ins Schloss fiel. Sie versuchte zu schreien und um Hilfe zu rufen, doch der Knebel ließ nur jämmerliche, erstickte Stöhne und Schluchzer zu. Whitney versuchte, sich zu beruhigen und nachzudenken – es musste doch einen Weg geben, dieser Lage zu entkommen, ohne sich ihrem widerlichen, nutzlosen Onkel zu unterwerfen.