Outdoor Strappado – Fayths harte Nachmittagsfolter
Fayths Outdoor-Strappado
Als Fayth vorschlug, Zeit im Freien zu verbringen, hatte sie wohl etwas ganz anderes im Sinn. In einem einfachen T-Shirt, kurzen Jeans-Shorts und barfuß beginnt sie in einer scheinbar harmlosen Position. Ein Schamseil verankert sie an einem Ende des Stahlrahmens, während ihre gefesselten Handgelenke hinter ihr am anderen Ende befestigt sind. Ein enger Knebel aus medizinischer Binde verschließt ihren Mund, doch das hält Fayth nicht davon ab, laut zu sein. Ich trete hinzu und mache ihr das Leben zur Hölle, indem ich sie in ein Strappado zwinge, ihre Ellenbogen fessele und alles am Schamseil verankere – so drückt ihr ständig unerwünschter Druck in die Fotze. Sie wird immer lauter, also füge ich weitere Lagen zu ihrem Knebel hinzu, bis ihr Gesicht von Kinn bis Nase komplett versiegelt ist. Ein paar Runden Klebeband pressen den Knebel tief in ihren Mund und spalten ihn brutal.
Schon steht sie auf Zehenspitzen, um das Gleichgewicht zu halten – doch dann binde ich auch noch einen Fuß hoch in die Luft. Jetzt ist ihr Gleichgewicht noch prekärer! Stöhnend und um nicht zu fallen kämpfend, windet sie sich hilflos in ihren Fesseln hin und her. Da mir die ständige Bewegung zu viel wird, fange ich sie beim nächsten Schwung ab und fixiere sie mit noch mehr Seil auf der Stelle. Jetzt sind ihre Arme hinter dem Rücken hochgezogen, ein Fuß hinter ihr in der Luft, und sie muss ihr entire Gewicht auf den Zehenspitzen trage – sie ist wirklich am Ende. Der Lichtblick? Immerhin hat sie einen wunderschönen Nachmittag im Freien genossen!