Rachel Adams Begehren – Spandex-Leotard & Stiefelfetisch
Rachel Adams begehrt – Der erwischte Spion bittet darum, gebunden zu bleiben
Der Wachmann betrat das Verhörzimmer zurück, ein selbstgefälliges Grinsen im Gesicht. Er erwartete voll und ganz, Rachel panisch vorzufinden, wie sie flehend darum bat, aus ihren engen Fesseln befreit zu werden. Stattdessen war er schockiert, ihre Augen halb geschlossen vor Lust zu sehen, einen Ausdruck der Euphorie auf ihrem Gesicht, während sie sich in ihren Seilen windete. „Bitte, binde mich noch nicht los!“, flehte sie keuchend. „I… ich muss noch ein wenig so bleiben. Könntest du mich auch wieder verschleimen? Ich verspreche, ich werde gut sein, bitte lasse mich noch ein bisschen gebunden!“ Der Wachmann zögerte, überrascht von ihrer unerwarteten Bitte. Diese sexy Eindringling war eindeutig kein durchschnittlicher Industriespion. Er sah auf seine Uhr. „Nun, ich nehme an, ich kann dich für eine Weile… genießen lassen.“ Er riss ein Stück Mikrofoam-Klebeband ab und presste es fest über Rachels gespaltene Lippen, wodurch ihre eifrigen Winsel gedämpft wurden. Er holte ein weiteres Stück Seil und band geschickt ihre Knöchel hinter ihrem Rücken an ihre Handgelenke, sodass sie in einer hilflosen Schweinerolle festgebunden war. „In Ordnung,doll, du hast eine Stunde. Mach… was auch immer du tust. Ich komme dann zurück, um nach dir zu sehen. Ich möchte nicht, dass meine kleine Gefangene sich zu sehr einlebt, oder?“ Er lachte düster. Damit verließ er den Raum und überließ Rachel erneut ihren verdrehten Begierden. Als die Tür sich schloss, begann ihr Körper zu wellen, die Seile mit absichtlichen, sinnlichen Windungen gegen ihre intimsten Stellen zu arbeiten. Die zusätzliche Bondage des Wachmanns sorgte für köstliche Zittern in ihrem Inneren. Sie schrie hinter ihrem Maulverschluß vor Frustration auf, als eine weitere orgasmische Welle über sie hereinbrach. Wenn er nur wüsste, wie nah er daran war, ihre Tarnung auf mehr als eine Weise zu durchbrechen! Aber für den Moment war die verführerische Spionin völlig der Gnade ihrer eigenen depravierten Lüste und der bindenden Seile ihres Feindes ausgeliefert. Alles, was sie tun konnte, war, sich der verbotenen Lust zu ergeben, in der Hoffnung, dass er ihr dunkles Geheimnis nie entdeckt…