Rachel Adams – Die gefangene Babysitterin
Zickige Mädchen haben ihre Babysitterin gefesselt und geknebelt, um zu einer wilden Party zu gehen. Tante Rachel musste das ganze Wochenende auf ihre frechen Nichten aufpassen. Da ihre Schwester kurzfristig aus der Stadt musste, konnte sie ihre Pläne nicht umsetzen, wie sie ihrer Freundin am Telefon erklärt. Die Mädchen sind eigentlich bestraft und dürfen ihr Zimmer nicht verlassen. Doch da ihre Mutter nicht da ist, dachten sie, sie könnten ihre schöne Tante Rachel überlisten. Es gab eine geile Party, zu der sie das ganze Wochenende wollten, und versuchten, Rachel zu überreden. Doch Rachel blieb standhaft und schickte sie zurück in ihr Zimmer. Es ist eine Weile her, dass sie etwas von ihnen gehört hat. Sie hat Durst und ruft sie, damit sie ihr eine Flasche Wasser bringen, um zu überprüfen, dass sie nicht heimlich verschwunden sind. Sie nimmt das Wasser und schickt sie wieder ins Zimmer. Rachel trinkt einen Schluck und bemerkt einen komischen Geschmack. Sie vermutet, dass die Mädchen etwas in ihr Wasser gemischt haben. Als sie aufsteht, merkt sie, dass sie recht hatte. Rachel wird übel und schwindelig, der Raum beginnt sich zu drehen. Sie hält sich den Kopf, ihre Beine werden weich. Sie muss sich kurz hinsetzen, doch bevor sie sich umdrehen kann, wird alles schwarz und sie stürzt auf die Knie neben dem Sofa. Rachel wacht später auf dem Sofa auf, ihr Kopf ist immer noch benommen. Sie versucht, sich zu bewegen, doch ihre Hände gehorchen nicht. Verwirrt öffnet sie langsam die Augen und denkt, sie träume noch – doch dann spürt sie die engen Seile, die sich tief in ihr Fleisch schneiden, und ihre Ellbogen, die sich hinter ihrem Rücken berühren. Die kleinen Biester haben sie betäubt und dann gefesselt, als sie bewusstlos war. Die Seile schneiden tief in ihre Ellbogen und Handgelenke, ziehen ihre Schultern nach hinten, und ihre Knöchel sind überkreuzt und fest gebunden, damit sie nicht aufstehen kann. Sie ruft nach den Mädchen, während sie sich in den grausam engen Seilen windet. Sie hört sie in ihrem Zimmer kichern und ihre Hilferufe ignorieren. Rachel rollt mit den Knien vom Sofa und denkt, wenn sie auf die Knie kommt, kann sie zu ihrem Schlafzimmer kriechen und sie zwingen, sie loszubinden. Doch sie hat die Enge der Seile unterschätzt, die sich in ihre überkreuzten Knöchel schneiden – sie kann nicht auf den Knien kriechen, also lässt sie sich auf die Hüfte sinken und beschließt, auf dem Bauch zu robbeln. Rachel rollt auf den Boden und bleibt am Sofa hängen. Sie schreit und verlangt, dass sie sofort kommen und sie losbinden. Die Mädchen kommen aus ihrem Zimmer, doch statt ihrer hilflosen Tante zu helfen, verkünden sie, dass sie doch zu der geilen Party gehen und dass sie nichts dagegen unternehmen kann. Rachel ist jetzt wütend und befiehlt ihnen, sie sofort loszubinden, doch die Mädchen haben andere Pläne. Sie halten ein Paar der Unterhosen ihrer Mutter vor Rachels Gesicht. Rachel flucht und droht ihnen, doch sie lachen nur, werfen ihr die Unterhose auf den Kopf und kichern über ihre ausweglose Lage. Jetzt ist Rachel mit der Unterhose ihrer Schwester tief im Mund geknebelt. Die Mädchen haben schwarzes Isolierband zwischen ihre Lippen gezogen und es fest um ihren Kopf gewickelt, sodass Rachel die Unterhose nicht ausspucken kann. Sie haben auch noch mehr Seile hinzugefügt: Ein straffes Seil ist um ihre schmale Taille gebunden, läuft dann zwischen ihren Beinen hindurch und zwischen ihren fest gefesselten Handgelenken, sodass ihre Hände an ihrem Hintern fixiert sind. Weitere Seile wurden um ihre gebundenen Ellbogen gebunden, laufen über ihre Schultern bis zu ihren überkreuzten und gefesselten Knöcheln. Dann haben sie sie zu einem engen Ball zusammengeschnürt und das Seil zwischen ihren Beinen an ihren Knöcheln befestigt – je mehr sie sich wehrt, desto fester zieht sich das Seil in ihren Schritt. Rachel windet sich hilflos auf dem Boden in der grausam engen Fesselung, stöhnt und weint in ihren Knebel. Dann hört sie, wie die Mädchen wieder aus ihrem Zimmer kommen. Sie blickt auf in der Hoffnung, dass sie es sich anders überlegt haben. Doch als sie sieht, wie sie mit ihren Rucksäcken und Partytaschen herauskommen, sinkt ihr Herz. Sie wollen sie wirklich das ganze Wochenende hilflos gefesselt und geknebelt allein zurücklassen? Doch sie hört ihr Lachen und Kichern, als sie die Haustür zuschlagen und abschließen – ihre hilflose Tante bleibt allein zurück, um in der grausam engen Fesselung das ganze Wochenende zu leiden.