Rachel – Das begehrte Eigentum – Eine Geschichte der Dominanz
Rachel Adams – Bikini-bound
Als ich Rachel als Teil des Bikini-Teams sah, wie sie im lokalen Bar Getränke ausging, WUSSTE ich, ich muss sie mir zu eigen machen, und nun habe ich sie! Nur in ihrem winzigen Bikini und reichlich Seil bekleidet, kämpfte das arme Mädchen darum, sich unter meiner Handfessel Gehör zu verschaffen, während ich meinem Kumpel von meiner Trophäe erzählte, aber alles, was sie zustande brachte, war eine Reihe von gedämpften, frustrierten Grunzlauten. Als ich ihr einen großen, fetten Ball Gag in den Mund zwängte und ihr Kiefer bis zum Schmerzpunkt auseinandergezogen wurde, wurde sie wirklich unglücklich! Sie wühlte im Raum herum und bot eine ordentliche Show, während sie versuchte, sich zu befreien, aber der Anblick ihres fast nackten Körpers und ihres hektisch zappelnden Po sowie ihrer langen Beine, die kickten, um die Seile zu lösen, machte mich nur noch erregter. Da ich jedoch Dinge zu tun hatte und sicherstellen wollte, dass sie nicht wegzukommen versuchte, musste ich ihre Fesselung sicherer machen. Der Ball Gag hielt sie nicht wirklich ruhig, aber ein großer, weicher Stöpsel, der ihr etwaig in den Mund gepresst wurde, zusammen mit reichlich Klebeband, um ihr Gesicht dicht zu verschließen, erledigte den Job hervorragend! Mehr Klebeband um ihren Kopf gewickelt, nutzte ich den klebrigen Ankerpunkt, um ein Seil an ihrem Schädel zu befestigen, und zog ihren Kopf zurück, bis ihr Nacken bereitstand, zu brechen, und verriegelte das Seil an ihren sexy nackten Füßen! Nun war eine Flucht absolut unmöglich! Nachdem ich sie sich schwach winden ließ, beschloss ich, dass es Zeit war, mir mein neues Spielzeug genauer anzusehen. Ihr Bikinimittelteil war entfesselt und hing herunter, wodurch ihre schönen Brüste freigelegt wurden, und ich wurde noch mehr davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, als ich sie aus der Bar raubte! Ich liebe es, wie der große fette Ball aussieht, wenn er ihren Mund weit spreizt, also setze ich ihn wieder ein und beginne, das arme Mädchen so fest zu binden, dass sie sich nicht einmal bewegen konnte! Nun, mit jeder Möglichkeit der Flucht beseitigt, kann sie nur noch da liegen, stöhnen und die fürchterlich enge Fesselung sowie den widerlichen Bogen ertragen, der ihren Körper wie ein Brezel zusammenbiegt. Sie kann nur hoffen, dass ich ein gnädiger neuer Meister bin!