Raquel Roper in Not – Der Aufmüpfige Arbeiter schlägt zu
Die eingebildete Stieftochter, die sich für was Besseres hält, muss verschwinden. Raquel Roper betritt wie immer genervt den Laden. Ihr Stiefvater hat sie zur Bürochefin gemacht, doch die Arbeiter behandeln sie nicht mit dem Respekt, den sie ihrer Meinung nach verdient. Immerhin hat sie einen Abschluss in Betriebswirtschaft – sie ist doch besser als diese Versager, die ihr Stiefvater angestellt hat. Und dann ist da Jim, der Schlimmste von allen, der mal wieder am Pausenisch tatenlos sitzt. Mit ihrem Stiefvater außer Haus ist sie jetzt die Chefin und hat beschlossen, sich von den Arbeitern nichts mehr gefallen zu lassen. Sie befiehlt Jim, seinen faulen Arsch vom Stuhl zu heben und zu arbeiten, doch statt zu gehorchen, beginnt er wieder zu meckern. Raquel hat genug von dieser Respektlosigkeit und feuert den Versager. Jim lacht nur und droht, ihrem Stiefvater davon zu erzählen. Raquel geht wütend in den Arbeitsbereich und findet dort ein Chaos vor. Sie will ihrem Stiefvater beweisen, dass sie die Chefrolle ausfüllen kann. So sehr ist sie in ihre Gedanken vertieft, dass sie nicht bemerkt, wie Jim sich von hinten anschleicht – bis es zu spät ist. Plötzlich presst er seine schmutzige Hand auf ihren Mund und kramt mit der anderen in seiner Tasche nach einem Putzlappen. Er nimmt die Hand weg, doch bevor sie schreien kann, stopft er ihr den dreckigen Lappen tief in den Mund. Sie versucht, sich zu wehren, doch Jim ist zu stark für sie. Er zieht eine Rolle Klebeband hervor und wickelt es ihr über den Mund und um den Kopf, um den Lappen tief in ihrem großen Mund zu fixieren. Raquel schreit in den Knebel hinein, doch ihre gedämpften Schreie dringen nicht durch die Wände. Jim packt ihre Arme, zieht ihre Ellenbogen hinter ihren Rücken und schiebt sie zu einem Stahlfass. Er drückt sie über das Fass und beginnt, ein Seil um ihre Oberarme zu wickeln, ihre Ellenbogen eng zusammenzuziehen. Raquel ist geschockt – warum tut er das? Sie spürt, wie ihre Ellenbogen gegeneinander gepresst werden, während er die Seile straff um ihre Arme zieht. Plötzlich wird ihr klar, dass sie von diesem Irrsinnigen fliehen muss. Als er sie vom Fass hochzieht, gibt sie ihm einen schnellen Tritt in die Eier. Jim krümmt sich vor Schmerz, und Raquel rennt aus dem Raum. Verzweifelt versucht sie zu fliehen, doch als sie die Tür erreicht, stellt sie fest, dass sie verschlossen und verriegelt ist. Sie kämpft verzweifelt mit der Tür, versucht sie aufzudrücken, greift nach dem Schloss – doch ihre gefesselten Arme reichen nicht hoch genug. Als sie sich umdreht, sieht sie Jim auf sich zukommen, während sie hilflos in ihren Knebel schreit. Doch niemand hört ihre erstickten Schreie, als er sie packt, sie sich auf die Schulter wirft und die arme Raquel zurück in den Laden trägt. Raquel steht immer noch da, fest geknebelt, die Ellenbogen brutal hinter ihrem Rücken zusammengepresst. Ein Seil ist um ihren Hals gebunden und an einem Kettenzug befestigt, sodass sie sich nicht bewegen kann. Jim kommt mit mehr Seil zurück und bindet ihre Handgelenke fest zusammen. Er erzählt ihr, dass ihr Stiefvater beschlossen habe, dass sie mehr Ärger als Nutzen bringe, und dass er Jim engagiert habe, um sie loszuwerden, während er außer Haus ist. Ungläubig schüttelt Raquel den Kopf, als Jim ihr das Oberteil hochzieht und ihre festen Titten entblößt. Sie protestiert in den Knebel hinein, als er ihre Brüste mit seinen schmutzigen Händen bearbeitet. Doch dann wird es noch schlimmer: Er zieht ihr den Rock herunter und lässt sie in ihren Bikini-Höschen stehen, das Oberteil hochgerollt, sodass ihre Titten freigelegt sind. Er bindet ein Seil um ihre Taille, zieht es zwischen ihren Beinen hindurch und führt das Schritseil zwischen ihren gefesselten Handgelenken durch. Das Seil wird wieder zwischen ihren Beinen hindurchgezogen und straff nach oben in ihre Möse gezogen, ihre arsch und Möse damit aufgespalten. Ihre Hände sind jetzt an ihrem Hintern fixiert und sie ist hilflos. Dann bindet er ihre Knöchel fest zusammen und lässt sie auf ihren gefesselten High Heels um das Gleichgewicht kämpfen, während ihre Arme brutal an ihren Rücken gefesselt und mit der Wirbelsäule verschmolzen sind. Er sagt ihr, dass er einen Anruf machen muss, um ihren Transport zu organisieren. Raquel schluchzt und weint in ihren Knebel hinein – sie kann nicht glauben, was hier passiert. Irgendetwas muss schiefgehen. Sie zieht am Seil um ihren Hals und würgt sich selbst, doch es gibt kein Entkommen. Jim kehrt zurück, und sie starrt entsetzt, als er den Deckel eines der Stahlfässer öffnet und zu ihr hinzieht. Er löst das Seil um ihren Hals vom Kettenzug, hebt sie hoch und setzt sie in das Fass. Er drückt sie in das enge Fass, immer noch gefesselt und geknebelt, während sie flehend und weinend in den Knebel schreit. Das Stahlfass ist innen so eng, dass sie sich hinhocken muss. Sie schreit in den Knebel, als er den Deckel greift und sie darin einschließt. Sie hört, wie er sagt, dass sie zu einer Spedition gebracht wird, um sie im Ausland zu verkaufen.