Roter Knebel – Dacey fleht stumm in Hunters Lair
Der hinterhältige Jäger hängt nicht eine, sondern drei schwere Farbdosen an das Schrittseil der schönen Dacey. Sie kämpft in seinem Verließ, die Handgelenke an eine Kette gefesselt, die von einer Deckenrolle herabhängt. Ein großer roter Knebel stopft ihren Mund, um sie zum Schweigen zu bringen. Verzweifelt zerrt Dacey an der Kette, in der Hoffnung, ihre Handgelenke zu befreien – vergeblich. Sie versucht, an den Knoten zu zupfen, doch sie kann sie kaum erreichen. Als der Jäger zurückkehrt, weiß sie, dass jede Hoffnung auf Flucht verloren ist. Er greift und betatscht ihren hilflosen Körper, während sie durch den Knebel fleht und weint, sich fragend, welche grausame Folter er heute für sie geplant hat. Er ignoriert ihre Bitte und geht zur Winde, dreht ihre Handgelenke hoch über ihren Kopf und streckt sie so aus, dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Dann packt er ihren Slip unter ihrem glänzenden engen Rock und zieht ihn ihr von den Beinen. Dacey fleht und protestiert weiter durch den Knebel, während er ihren Slip auszieht und in seiner Hand zusammenballt. Er spielt mit ihr und fragt, wo er ihren Slip für die Aufbewahrung lassen soll. Er reibt ihr ihren nassen Spitzen-Slip ins Gesicht, löst dann den Knebel und zieht den großen roten Ball aus ihrem Mund. Dacey versucht zu sprechen, doch er stopft ihr den hübschen rosafarbenen Slip in den Mund, bevor sie ein Wort sagen kann, und schiebt den Knebel wieder zwischen ihre Zähne. Der Slip wird fest hinter dem Knebel eingeqetscht, während er den Knebelriemen strafft. Dann bindet er einen Spreizbügel an ihre Knöchel und spreizt ihre Beine weit auseinander. Mit gespreizten Beinen spannt sich ihr Körper noch mehr in den Seilen. Hilflos hängt Dacey an ihren Handgelenken, während der Jäger ein langes Seil nimmt und es um ihre schmale Taille bindet. Dann führt er das Seil zwischen ihren Beinen hindurch und gräbt es tief in ihre nackte Fotze. Sie kann nur zusehen, wie er das Ende des Schrittseils an ein von der Deckenrolle herabhängendes Seil bindet. Ihre Augen weiten sich vor Entsetzen, als sie zuschaut, wie er nicht eine, sondern drei schwere Farbdosen am anderen Ende des Seils befestigt, das an ihrer Fotze hängt. Er stellt die Dosen auf einen hohen Arbeitstisch, sodass sie gefährlich am Rand balancieren. Er warnt sie, sich nicht zu bewegen, sonst könnte sie das empfindliche Gleichgewicht der Dosen stören. Dacey streckt ihren Körper, um die Spannung vom Seil zu nehmen, doch die Anstrengung ist zu groß – sie bewegt sich. Sie schreit durch den Knebel, als sie zuschaut, wie die schweren Farbdosen vom Tisch fallen und zum Boden schwingen. Sie erreichen das Ende des Seils und reißen das Schrittseil tief in ihre Fotze. Ihr Körper wird an den Zehenspitzen hochgezogen, ihr Rücken wölbt sich, während das schwere Gewicht das Seil tief in ihre Fotze schneidet. Sie schreit und weint vor Schmerz durch den Knebel, während das Schrittseil sich immer tiefer in ihre Fotze sägt, während die schweren Dosen am Ende des Seils hin- und herschwingen. Der Jäger lacht über ihr Leid und fragt, ob sie seine Hilfe braucht. Dacey fleht und bettelt durch den Knebel um Hilfe, also greift er die schwingenden Dosen und hält sie hoch. Daceys Körper entspannt sich in den Seilen, als das Gewicht entfernt wird. Doch der hinterhältige Bastard ist noch nicht fertig, seine hilflose Gefangene zu quälen. Er schiebt den Stahl-Arbeitstisch auf die andere Seite des Raumes und stellt die Farbdosen wieder auf den Tisch. Dacey kann nur zusehen, wie er die Dosen erneut am Rand des Tisches balanciert. Dann schiebt er den Tisch langsam zurück, bis die Dosen zu wackeln beginnen. Dacey streckt ihren Körper, wölbt ihren Rücken und stellt sich auf die Zehenspitzen, um die Spannung vom Seil zu nehmen. Doch wieder ist die Anstrengung zu groß – sie bewegt sich. Dacey schreit vor Qual, als sie zuschaut, wie die schweren Farbdosen erneut vom Tisch fallen, nur um am Ende des Seils hochgerissen zu werden. Das Seil zwischen ihren Beinen schneidet sich erneut tief in ihre Fotze und zwingt sie, sich auf die Zehenspitzen zu stellen und ihren Rücken zu wölben. Sie schluchzt und weint vor Schmerz, während sie zuschaut, wie die Farbdose hin- und herschwingt und das Schrittseil sich immer tiefer in ihre Fotze frisst. Ungläubig fleht und weint sie durch den Knebel, als der Jäger sie allein lässt, um in ihrer Fesselung zu leiden.