Sablique Von Lux – Die Lust der Hilflosigkeit
Die hohe, langbeinige Dominatrix Sablique hat Bedenken, ob sie wirklich streng gefesselt werden möchte. Doch sie ist zum Hunter gekommen, um ernsthaften Stress abzubauen. Ihr Lieblingsweg, den Kopf freizubekommen, ist es, sich fesseln zu lassen und hilflos in Seilen zu zappeln. Da sie gehört hat, dass der Hunter extrem strenge Bondage beherrscht und fast jeder Frau die Ellenbogen hinter dem Rücken zusammenzwingen kann, wollte sie ihre Grenzen testen. Jetzt sitzt sie auf einem Stuhl, fest gefesselt und geknebelt, und wartet darauf, dass der Hunter sie vollständig wehrlos macht. Ihre langen, kurvigen Beine sind mit Seilen fest um die Stiefelknöchel und Knie verschnürt. Sie zerrt an ihren Handgelenken und genießt das Gefühl, wie die straffen Seile tief in ihre Handgelenke hinter dem Rücken schneiden. Ein dicker Lederknebel wird ihr tief zwischen die Lippen geschoben, um sie zum Schweigen zu bringen. Der Hunter betritt den Raum und holt weitere Seile. Sofort geht er zu ihren Ellenbogen, wickelt ein langes Seil um ihre Oberarme und zieht es straff. Sablique stöhnt durch ihren Knebel, als die Seile tief in ihr Fleisch schneiden und ihre Ellenbogen sich hinter ihrem Rücken berühren. Sie stöhnt vor Schmerz und Lust, glücklich, dass ihre Ellenbogen wirklich hinter dem Rücken aneinandergepresst werden können. Der Hunter umwickelt den Rest der Seile um ihre Oberarme und zwingt ihre Ellenbogen fest zusammen. Dann werden weitere Seile um ihre Brust, Schultern und Oberarme gewickelt und straff gezogen. Er hebt sie vom Stuhl und rollt sie auf den Bauch. Ein Seil wird um ihre Stiefelknöchel und Fersen gebunden und dann zum Seil zwischen ihren Schulterblättern hochgeführt. Sie stöhnt vor Lust, als ihre Beine gebogen und zu einem strengen Hogtie gezogen werden. Das Hogtie-Seil wird mit einem Knoten festgezogen, der Rest des Seils fest um ihre Unterarme gewickelt, direkt unter den Ellenbogen, sodass ihre Unterarme komplett verschmolzen sind. Der Hunter rollt sie auf die Seite und fragt, ob sie sich wehrlos fühlt. Sablique lächelt durch ihren Knebel, denn das Gefühl der engen Seile und der Anspannung lassen sie die Außenwelt vergessen. Er lässt sie allein, wie sie sich windet, stöhnt und durch ihren Knebel weint. Sablique zerrt verzweifelt an den Seilen, doch es gibt kaum Spielraum, sie kann kaum ihre Zehen und Finger bewegen. Dann bindet der Hunter ein weiteres Seil an den Rücken ihres Knebels, zieht ihren Kopf nach hinten und bindet das Seil an ihre Ellenbogen. Mit nach hinten gezogenem und überstrecktem Kopf beginnt sie leicht zu panisch zu werden, da sie weiß, dass sie völlig seiner Gnade ausgesetzt ist. Sie bekommt Angst und fängt an, durch ihren Knebel zu flehen und zu weinen, doch der Hunter ignoriert ihr Schluchzen und Weinen, denn er weiß, dass sie genau das bekommt, wonach sie sich sehnt. Sablique zerrt verzweifelt an den Seilen, doch sie kann kaum etwas tun. Sie fühlt sich völlig wehrlos und verletzlich, ihre momentane Panik ebbt ab, und ihre verzweifelten Stöhne verwandeln sich in Stöhne der Lust.