Sadies Qualen – Gefesselt, geknebelt und allein gelassen
Was zum Teufel hat sie sich da nur wieder eingebrockt? Die langbeinige Sadie erwacht hilflos in der Höhle, ihre Ellenbogen werden hinter ihrem Rücken mit Seilen eng aneinandergebunden, von den Handgelenken bis zu den Ellenbogen. ihre Handgelenke sind an eine Kette gehängt, die von einer Deckenrolle herunterbaumelt. Sie kämpft verzweifelt, zerrt an den Seilen, flucht und beschwert sich über die Situation, in die sie sich gebracht hat. Das Letzte, woran sie sich von der letzten Nacht erinnert, ist das Feiern mit ihren Freundinnen im Club – sie muss zu viel getrunken haben und ist in der Höhle aufgewacht. Sie fragt sich, wo sie ist und wer sie so gefesselt zurückgelassen hat. Sie muss nicht lange warten, bis der vermummte Jäger den Raum betritt. Sadie verlangt, dass es genug mit der Fesselung sei, er habe seinen Spaß gehabt, jetzt solle er sie endlich losmachen. Sie fragt ihn, was zum Teufel er mit diesem großen roten Ball vorhat, den er vom Tisch aufhebt. Doch statt einer Antwort stopft er ihr den Ball in den Mund und schnallt ihn fest. Dann löst er ihre Handgelenke von der Kette, sodass Sadie die Arme senken und ihre Schultern entlasten kann. Doch schon bindet er die Kette wieder an ihre gefesselten Ellenbogen. Sadie flucht und beschwert sich weiter in ihren Knebel, während sie zuschaut, wie er weiteres Seil holt. Er wickelt das Seil um ihre schmale Taille, zieht es dann zwischen ihren Beinen hindurch. Sadie protestiert in den Knebel hinein, als das Seil tief in ihren Slip gedrückt wird und ihre Spalte entzweiteilt. Er führt das Seil durch ihren Arschspalt und dann zwischen ihre gefesselten Handgelenke. Mit einem Ruck zieht er das Seil straff, wodurch das Schamseil noch tiefer in ihre verletzte Fotze gedrückt wird. Dann führt er es wieder zwischen ihren Beinen hindurch, presst ihre Hände hilflos gegen ihren Hintern und verknotet es an ihrem Bauch. Sadie kann ihre Arme kaum noch bewegen, und wenn sie es versucht, zieht sie nur das Schamseil noch tiefer in ihre Fotze. Der Jäger packt eine Spreizstange und bindet sie an Sadies Knöchel, ihre langen Beine weit auseinanderziehend. Sadie kämpft um ihr Gleichgewicht in ihren sechs Zoll hohen Stilettos, mit den weit gespreizten Beinen. Jedes Mal, wenn sie das Gleichgewicht verliert, zuckt die Kette an ihren Ellenbogen, und das Schamseil gräbt sich tiefer in ihre Fotze und ihren Arsch. Hilflos beobachtet sie, wie er eine weitere Kette von einer zweiten Deckenrolle herunterzieht und ein Ende an ihr Schamseil befestigt. Dann hängt er an das andere Ende einen Farbeimer. Als er den Eimer fallen lässt, schreit Sadie in ihren Knebel hinein, während das Schamseil ruckartig tief in ihre Fotze gezogen wird. Die arme Sadie denkt, es könnte nicht schlimmer kommen – doch sie irrt sich. Der Jäger zieht ihre großen Brüste aus ihrem glänzenden, engen Kleid. Sie schreit und protestiert in den Knebel hinein, als er ihr ein Paar stählerne Brustwarzenklemmen an die bloßen Nippel anlegt. Sadie schreit vor Schmerz, als ihre großen, reifen Nippel in den Klemmen zerdrückt werden. Doch das Schlimmste kommt noch: Der Jäger bindet eine Schnur an die Kette zwischen den Brustwarzenklemmen und führt sie zum schwingenden Farbeimer hoch. Er verknotet die Schnur am Eimer und stößt ihn an, sodass er hin und her schwingt. Jedes Mal, wenn er ausschwingt, reißt und dehnt er Sadies arme, gequälte Nippel. Sadie bettelt und fleht in ihren Knebel hinein, während der Jäger sie allein lässt, um in der grausamen Fesselung und Brustwarzenfolter zu leiden. Sadie beißt auf ihren Knebel und fragt sich, wie lange er sie noch als sein persönliches Spielzeug gefesselt und geknebelt halten will.