Sahryes unerwartete Begegnung – Eine Geschichte von Unterwerfung & Fesselung
Er glaubte, einfach davongekommen zu sein. Doch kaum war er draußen, stand sie da: Sahrye, die neugierige Nachbarin von nebenan. Da die Bewohner des Hauses weg waren, drohte sie ihm mit der Polizei. Doch er überzeugte sie, die Besitzer seien früher von ihrem Urlaub zurückgekehrt und befänden sich im Haus. Er bot an, es ihr zu zeigen – wenn sie ihm folgte. Doch bald sollte Sahrye merken, dass er log. Sobald sie drinnen waren, packte er sie, fesselte sie mit Seilen. Um ihre Schreie zu ersticken, stopfte er ihr einen Slip in den Mund. Als er fürchtete, das würde nicht reichen, schob er einen zweiten hinein und klebte ihr dann Klebeband über Mund und Gesicht. Sie zappelte verzweifelt, doch die Fesseln schnitten schmerzhaft ein – es war klar, sie kam nicht frei. Und mit dem Mund voll Slips wusste sie auch: Niemand draußen würde sie hören. Später, bevor er floh, zwang er sie auf die Knie. Mit weiteren Seilen band er ihr Hals und Knöchel fest und verband sie mit dem Holzgestell des Raumes. Nach einem erneuten Stopfen ihres Mundes und einem Kehlkopfspanner verließ er sie – auf der Flucht. Zum Glück kehrten die Besitzer früher zurück… doch das würde noch Stunden dauern.