Sarah Brooke – Gefangen und gequält: Die fesselnde Saga
Gescheiterter Fluchtversuch vor dem Jäger. Die üppige Rothaarige Sarah erwacht auf dem Boden, immer noch in der Gewalt der Sklavenhändler. Ihre Arme sind mit Seilen fest hinter ihrem Rücken zusammengebunden. Die Ellenbogen sind eng aneinandergedrückt, und weitere Seile umschlingen ihre Brust und Schultern, sodass ihre Oberarme an den Rücken gepresst werden. Ein weiteres Seil schneidet sich in ihre schmale Taille und läuft dann zwischen ihren Beinen hindurch, drückt tief in ihre Fotze und ihren Arsch und ist an ihren fest gebundenen Handgelenken verknotet. Das Schrittseil presst ihre Hände nutzlos an ihren Hintern. Ein enger Spaltknebel zieht ihre Lippen auseinander, die Mundwinkel zurück und ist dann hinter ihrem Kopf verknotet. Sarah sieht sich im Raum um und stellt fest, dass sie allein gelassen wurde. Sie wusste, dass ihre Peiniger nicht weit sein konnten. Sie hatten auch versäumt, ihre Fußgelenke zu fesseln, was Sarah etwas Hoffnung gab, dass es vielleicht eine Chance zur Flucht gab. Doch zuerst musste sie versuchen, auf die Beine zu kommen. Sie rollt auf der Palette hin und her und merkt, dass es ohne die Hilfe ihrer Arme zum Aufstützen eine echte Herausforderung werden würde, auf die Beine zu kommen. Sie windet und dreht sich auf der Palette, um Halt zu finden, um ihre Knie unter sich zu bringen. Schließlich schafft sie es, auf die Knie zu kommen, und richtet sich langsam auf. In ständiger Angst, dass ihre Peiniger jeden Moment zurückkehren könnten, macht sie sich auf den Weg zur Tür. Mit der Schulter drückt sie die Tür langsam auf und späht hindurch, um nach Anzeichen ihrer Entführer Ausschau zu halten. Im nächsten Raum findet sie eine weitere Tür, die sie mit ihren gefesselten Händen nur mühsam öffnen kann, indem sie den Türgriff mit den Hände dreht. Sobald sie diese Tür geöffnet hat, schleicht sie in den Hauptraum. Sarah sieht am anderen Ende des Raumes eine Tür und eilt darauf zu. Sie hört das Geräusch der Außenwelt auf der anderen Seite der Tür. Sie schaut und sieht ein Schloss auf Brusthöhe. Mit ihren nutzlos an den Arsch gepressten Händen gab es keine Möglichkeit, dass sie das Schloss erreichen konnte. Sie versucht, es mit Nase und Wange zu drehen, aber es bewegt sich nicht. Dann stemmt sie ihren Rücken gegen die Wand und versucht verzweifelt, das Schloss mit den Füßen zu erreichen. Es gelingt ihr, ihren Absatz auf das Schloss zu setzen, als sie draußen Geräusche hört und dann ein Schlüssel, der ins Schloss gesteckt wird. Sarah dreht sich um, um ein Versteck zu suchen, und bemerkt eine Reihe von Stahlfässern. Sie rennt hinüber und hockt sich hinter die Fässer, hält den Atem an, als sie hört, wie die Tür geöffnet wird und einer ihrer Peiniger hereinkommt. Sie versucht, sich so klein wie möglich zu machen, und hat Angst, aufzublicken. Sie hört, wie er an ihr vorbeigeht. Er geht in den anderen Raum, und sie springt auf die Füße und eilt zur Tür, in der Gewissheit, dass sie nur wenige Sekunden Zeit hat, um nach draußen zu gelangen. Der Brute hatte die Tür abgeschlossen, als er hereinkam, und sie stemmt ihren Rücken erneut gegen die Wand und versucht, die Tür mit ihrem Absatz zu entriegeln. Ihr Herz sinkt in ihrer Brust, als sie hört, wie der Brute aus dem Raum ruft, aus dem sie geflohen ist. Verzweifelt und verängstigt versucht sie noch einen letzten Tritt gegen das Schloss, dann hört sie, wie der Brute kommt. Sie drängt sich in die Ecke und versucht, ihn mit ihren Absätzen abzuwehren. Doch er wehrt ihren Tritt ab, schiebt ihren Fuß zur Seite und packt sie. Er presst seine Hand fest über ihren Mund und zieht sie von der Tür weg. Sarah wehrt sich in seinem Griff, aber er ist zu groß und zu stark, und mit ihren nutzlos hinter dem Rücken gefesselten Armen hat sie keine Chance, sich zu wehren. Er zieht sie zurück in den großen Raum und bindet ein Seil um ihren Hals. Sarahs Augen werden wild über dem Knebel, als das Seil fest um ihren Hals gezogen und verknotet wird. Dann holt er eine Kette von einer Deckenrolle und befestigt sie am Seil um ihren Hals. Er kurbelt die Winde an der Wand auf, die das Seil um ihren Hals immer fester zieht, bis sie beginnt, am Seil zu würgen. Dann bindet er ihre Fußgelenke fest zusammen, sodass sie kaum das Gleichgewicht auf ihren Absätzen halten kann. Er überprüft ihre Fesseln, packt ihre Titten und wendet sich zum Gehen. Sarah fleht und bettelt durch ihren Knebel an, sie nicht so zurückzulassen. Doch er geht gleichgültig weg und lässt sie am Seil würgend und zappelnd zurück. Sarah weiß nicht, wie lange sie die brutale Fesselung und das Halsseil aushalten kann. Ihre armen Beine sind bereits schwach von den Tagen in enger Fesselung, und sie beginnen zu zittern und zu beben. Sie schreit durch ihren Knebel um Hilfe, doch ihre erstickten Schreie finden kein Gehör.