Schülerin wird entführt & gefangen gehalten
Er hätte nie gedacht, dass es so einfach sein würde, seine eigene Schulmädchen-Gefangene zu machen! Sie entsprach genau seinen Fantasien: kurzer Kariertrock, weiße Baumwoll-Slip, Krawatte und sogar Zöpfe. Dazu ihre hübschen blauen Augen und langen Beine – sie musste einfach seine werden. Er wartete auf den perfekten Moment, als sie spät allein nach Hause ging, überfiel sie und schlug sie bewusstlos. Im Kofferraum trug er sie wie ein Baby ins Haus und warf ihren schlaffen Körper auf die Couch. Er hoffte, sie würde kooperieren, wenn sie aufwacht, doch sie sollte nicht verletzt werden. Während er wartete, zog er ihr die Schuhe und Socken aus – barfuß war sie perfekt – und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen, um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Gerade als er ihre Krawatte löste, begann sie sich zu regen. Zuerst verwirrt, fragte sie, wo sie sei, und versuchte sich aufzurichten. Er drohte ihr und befahl ihr, nichts Dummes zu tun. Das sollte sie davon abhalten zu schreien, doch sie stellte weiter Fragen und behauptete, nichts verbrochen zu haben – also musste er sie zum Schweigen bringen. Er befahl ihr aufzustehen und den Slip auszuziehen. Zögernd gehorchte sie, doch als er sie zwang, ihn in den Mund zu stopfen, weigerte sie sich zunächst. ‚Das passt nie rein!‘, flehte sie. Doch er trieb sie an, bis ihr Mund vollgepfropft war und sie nur noch erstickte ‚Mmppph‘-Laute von sich gab. Dann band er ihr die Krawatte fest um den Kopf, ein perfekter Kehlkopf-Gag! Doch sie würde sich nie freiwillig fesseln lassen – also musste er sie erneut ausschalten. Bereit mit einer Spritze, die er ihr in den Po jagte. Ihr Blick wurde glasig, sie stolperte und brach auf der Couch zusammen. Ihre Augen zuckten, während sie in tiefen Schlaf fiel. Zurück zu seinem Plan: Er öffnete ihre Bluse und ihren BH und enthüllte ihre prallen, festen Titten. Staunend knetete und leckte er an ihr, genau wie er es sich vorgestellt hatte. Dann erinnerte er sich: Sie brauchte ein Halsband, um ihre neue Rolle offiziell zu machen! Er kontrollierte, ob sie wirklich bewusstlos war, und trug sie zu ihrem neuen Käfig. An den Pfosten fesselte er ihre Knöchel und ihre Hände um die Oberschenkel. Während er verschwand, um Halsband und Spielzeug zu holen, wachte sie auf – und erstarrte in Panik. Mit dem Slip im Mund kämpfte sie gegen die unbequeme Position, doch die Fesseln hielten sie unerbittlich fest. Die Schlüssel waren weg, der Käfig unknackbar. Verzweifelt versuchte sie, den Druck der Handschellen an ihren Knöcheln zu lindern. Alles, was sie wollte, war nach Hause – doch das war jetzt ihr neues Zuhause. Nach stundenlangem vergeblichen Ringen gab sie auf – gerade rechtzeitig, als ihr Besitzer zurückkehrte. Mit grausamer Vorfreude erzählte er ihr von seinen Plänen, während sie durch den Gag hindurch flehte. Diese HD-Szene ist **17 Minuten & 25 Sekunden** purer Horror für sie – und harte Realität für dich.