Seilspiel zu Hause – Fesselspaß und Überraschungs-Überfall
Mitbewohnerinnen gefesselt – Smitten Sorella und Minx Grrl
Smitten Sorella kam nach einem langen Arbeitstag nach Hause und brauchte dringend ein bisschen Zuwendung. Wir plauderten erst auf dem Sofa, bevor ich ihr etwas anderes als unsere übliche gemeinsame Abendgestaltung vorschlug… Bondage! Ich erzählte ihr, dass ich mir einige Anleitungsvideos angeschaut hatte und gehört hatte, dass Fesseln entspannend und lustvoll sein kann. Smitten war sofort bereit, es auszuprobieren, und ich konnte es kaum erwarten, mich an den Seilen zu versuchen. Ich setzte mich auf den Boden, begann mit Seilen an ihren Knöcheln und schenkte ihren süßen, sockenbekleideten Füßen etwas Aufmerksamkeit. Dann fesselte ich sie knapp unter und über den Knien. Sie wand sich spielerisch und genoss diese neue Art von Spaß zwischen uns. Bald trug sie ein Brustgeschirr, ihre Arme waren hinter dem Rücken gefesselt, und ich konnte nicht widerstehen, sie zu begrapschen. Ich legte sanft meine Hand über ihren Mund, bevor ich die Idee eines Knebels einbrachte – und sie war bereit, weiter mit mir zu spielen! Ich knebelte sie und streichelte sie weiter, bevor ich aufstand, um mehr Seil für noch mehr Spaß zu holen. Als sie merkte, wie hilflos sie war, wand sie sich auf dem Sofa. Die arme Kleine konnte sich nicht befreien, und ich hatte schon Pläne für sie, als mir klar wurde, dass sie mir meine Lieblingssocken geklaut hatte! Jetzt auf dem Tisch gefesselt und zu einem Paket verschnürt, setzte ich mich vor sie, um ihr meine Missbilligung darüber mitzuteilen, dass sie meine Socken ohne zu fragen genommen hatte. Sie versuchte, mit mir zu reden, aber der Knebel verhinderte das perfekt. Ich sagte ihr, sie würde die ganze Nacht gefesselt bleiben als Strafe für ihren Diebstahl! Smitten begann, verzweifelt zu stöhnen, aber ich ließ mich nicht von ihren Tricks täuschen und neckte sie in ihrem hilflosen Zustand weiter. Was ich nicht bemerkt hatte: Ein fremder Mann war in die Wohnung eingedrungen und schlich sich hinter mich, packte mich mit einer Hand über meinem Mund und zog mich weg! Bald war ich in einer ähnlichen Lage wie Smitten! Ich war mit Klebeband an den Stuhl gefesselt, meine Hände fest verklebt, mit einem Klebeband-Knebel, und der Mann betatschte mich! Ich versuchte, seinem Griff zu entkommen, konnte mich aber kaum bewegen. Der Mann ließ uns kämpfend zurück, während er unsere Wohnung ausraubte. Ich schob meinen Stuhl näher zu Smitten, aber mit verklebten Händen konnte ich weder für sie noch für mich etwas tun. Wir winselten und versuchten verzweifelt, uns zu befreien, wussten aber nicht, wie lange oder ob wir es überhaupt schaffen würden.