Sinnesentzug – Rachels stummes Flehen
Rachels zappelnde Mumifizierung
Ich bin es leid von Rachels Attitüde. Die beste Art, sie zu korrigieren, ist meiner Meinung nach ultraenge Fesselung und ein bisschen Sinnesentzug. Mit ihren an einen Pfahl gefesselten Händen kann sie nicht viel tun, um mich aufzuhalten, als ich ihre Klagen mitten im Satz unterbreche, indem ich ihr den größten Stoffklumpen, den ich je jemandem in den Mund gestopft habe, in den Rachen schiebe und ihn fest mit Klebeband verschließe – dabei wird ihr Kopf gleich mit am Pfahl festgeklebt! Man sieht schon die Angst in ihren Augen, als ich riesige Rollen Verbandsmaterial auspacke und langsam, aber sicher ihren ganzen Körper einwickle, sie damit am Pfahl verschmelzen lasse! Sie jammert und versucht um Gnade zu flehen, doch ihre Bitten sind wegen des gewaltigen Mundstopfens nicht zu verstehen. Alles, was sie tun kann, ist sich zu wehren, während ihr Körper methodisch, sorgfältig und vollständig in Bandagen eingewickelt wird – sogar ihr Kopf! Am Ende bleibt nur ihre Nase frei, und sie kann kaum noch zucken! Ohne sehen, hören, sich bewegen oder um Hilfe rufen zu können, wird sie eine Weile genau hier bleiben. Wie lange? Nun, das hängt davon ab, wann sie ihre Lektion gelernt hat!