Smittens Albtraum: Gefesselt und geknebelt vom Einbrecher
Smitten wird vom Einbrecher gefangen
Als Smitten von ihren Besorgungen nach Hause kam, erwartete sie ein grausamer Schock: Ein Einbrecher packte sie sofort, presste ihr eine Hand auf den Mund und zerrte sie ins Schlafzimmer – wo ihr schlimmster Albtraum begann! Zuerst fesselte er sie mit einem unvorstellbar großen, superstraffen und extrem klebrigen schwarzen Isolierband. Er band ihre Beine und Füße fest zusammen und presste ihre Arme und Hände eng an ihren Körper. Dann stopfte er ihr einen alten Lappen in den Mund, bis dieser fast platzte, und verklebte ihn mit noch mehr von dem fürchterlichen Band um ihr hübsches Gesicht! Als er sie allein ließ, um den Rest des Gebäudes zu durchsuchen, begann Smitten verzweifelt zu zappeln und zu kämpfen. Sie schrie in ihren Knebel, in der naive Hoffnung, dass irgendjemand sie hören würde. Doch als klar wurde, dass keine Hilfe kam, arbeitete sie sich mühsam auf die Füße und hüpfte ins Wohnzimmer – betend, dass sie den Einbrecher nicht treffen würde. Zum Glück war er nirgends zu sehen. Doch Smitten musste sich befreien! Sie robte sich wie ein Insektenlarve über den Boden in die Küche, wo sie sich langsam und schmerzhaft am Kühlschrank hochstemmte. Auf den Füßen hüpfte sie umher und suchte verzweifelt nach einem Werkzeug, um sich zu befreien – doch dann kam der Einbrecher zurück! Er packte sie, presste ihr erneut die Hand auf den Mund und hüpfte mit ihr ins Wohnzimmer, wo er sie in einen ultra-dicken, ultra-straffen Kokon aus dem verhassten Klebeband einmummierte! Jetzt gab es wirklich kein Entkommen mehr! Die arme Smitten konnte nur noch verzweifelt zappeln, grunzen und ihre sockenbedeckten Füße nutzlos hin und her bewegen!