Stromschlag-Falle: Neue Polizistin wird mit eigenen Handschellen gefesselt
Die üppige blonde Polizistin Maria, eine Anfängerin, verliert ihren Partner während der Verfolgung eines maskierten Gangsters. Sie folgt ihm in ein altes Lagerhaus und versucht, Verstärkung zu rufen, doch bevor sie ihren Standort durchgeben kann, hört sie ein Geräusch hinter einer Tür. Aufgeregt, ihren ersten Festnahmeerfolg zu landen, beschließt sie, den Verdächtigen allein zu stellen. Als sie den Türgriff packt, erlebt sie den Schock ihres Lebens: Der Griff ist mit 50.000 Volt unter Strom gesetzt. Ein elektrischer Schlag trifft sie wie ein Tritt von einem Maultier. Sie schreit vor Schmerz, kann aber den Griff nicht loslassen, weil der Strom ihre Hand um den Metallgriff krampfen lässt. Marias Gehirn kurzschliebt, sie verliert die Kontrolle über ihre Muskeln und bricht zusammen. Sie hört, wie die Tür aufgeht, und versucht verzweifelt, mit letzter Kraft wegzukriechen. Doch der Gangster drückt sie mit seinem Fuß zu Boden. Maria spürt, wie er ihre Handschellen aus dem Halfter zieht und ihre Hände hinter dem Rücken zusammenkuftet. Noch immer geschwächt vom Stromschlag kann sie sich nicht wehren, als ihre Handgelenke mit ihren eigenen Handschellen gefesselt werden. Er zieht sie auf die Füße, schubst sie zu einem Holzpfahl, wirft sie zu Boden und schlingt eine Kette um ihren Hals, die sie an den Pfahl kettet. Dann holt er ein altes Tuch aus der Tasche und knebelt sie damit. Er lässt sie allein, um ihre Dienstwaffe zu suchen. Als er mit ihrer .38 zurückkehrt, mustert er die hilflose Beamtin. Sie ist verdammt heiß, ihre großen Titten drücken sich gegen das enge Spandex ihres Uniformanzugs. Er reißt ihren Uniformreißverschluss auf, packt und knetet ihre Brüste, während Maria protestierend in ihren Knebel stöhnt. Dann erklärt er ihr, dass sie seinen Schwanz lutschen wird. Maria schüttelt den Kopf, also drückt er den Lauf ihrer Waffe in ihren Mund und sagt, sie habe die Wahl: Entweder sie nutzt ihren Mund als Schwanzhülse oder als Pistolenhalter. Verängstigt vom kalten, harten Stahl in ihrem Mund willigt sie ein, seinen Schwanz zu lutschen. Er zieht den Knebel aus ihrem Mund und schiebt seinen harten Schwanz tief in ihren Rachen. Er face-fuckt die hilflose blonde Polizistin, während sie verzweifelt an den engen Handschellen zerrt, die sich in ihre Handgelenke graben. Sie kann sich nicht wehren – sie bereut, nicht auf Verstärkung gewartet zu haben. In ihrem dummen Streben nach Ruhm ist sie jetzt allein und wehrlos, während der Ganove ihren Rachen mit seinem Schwanz bearbeitet. Er vögelt weiter ihren Mund, bis er seine Ladung in ihren Rachen spritzt. Dann schiebt er den Knebel wieder zwischen ihre Lippen, nimmt ihre .38 und lässt sie gefesselt und an den Pfahl gekettet zurück. Maria schluchzt verzweifelt in ihren Knebel und wartet darauf, von ihrem Partner gefunden zu werden. Gedemütigt fragt sie sich, wie sie das in ihrem Bericht erklären soll.