Summer Monroe gefesselt und begrapscht in engem Tanktop und Slip
She Needed The Money – Teil 1
Eines Tages rief mich Summer plötzlich an und fragte, ob wir ein paar Bondage-Szenen für futilestruggles drehen könnten. Ich war etwas überrascht, denn ein früherer Versuch war damals eher schlecht verlaufen. Das war Monate her, und ich hatte seitdem nichts mehr von ihr gehört. Offensichtlich steckt sie in der Klemme und braucht das Geld. Ich habe Mitleid mit ihr, helfe immer gerne und stimme dem Dreh zu. Da sie beim letzten Mal aufgegeben hat, gebe ich mir nicht viel Mühe mit dem Outfit – ein enger, abgeschnittener Tanktop und ein Slip reichen aus. Mit gefesselten Handgelenken beginne ich, Summer an den Titten und am Arsch zu packen und zu begrapschen. Beide werden geklatscht, bevor ich ihre Hände über den Kopf binde. Ihre Beine werden gespreizt und an eine Spreizstange gebunden, dann setze ich das Klatschen auf ihre Titten und ihren Arsch fort. Summer bleibt sehr stoisch und reagiert kaum – entweder ist sie nervös oder einfach etwas angewidert davon, dass ein verschwitzter Typ wie ich mich an ihrem muskulösen, gebräunten, gefesselten Körper vergreift. Ich befehle ihr, den Arsch für mich zu schütteln, und sie gehorcht sofort. Ich nutze ihre Titten als Griff, um sie in jede Richtung zu drehen, und schon rutschen sie aus ihrem dünnen Baumwoll-Tanktop heraus. Ich klatsche weiter auf ihren Arsch und ihre Titten ein, bevor ich ihr einen Knebel verpasse und ihren durchtrainierten Körper einöle. Ich schätze, sie trainiert viel. Ich hebe sie mit dem Flaschenzug an und dehne sie noch ein bisschen mehr, bis ihre Fersen kaum noch den Boden berühren. Dann ziehe ich ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Ich lasse sie kurz hängen, während ich ein paar Utensilien hole. Zurück komme ich mit Kabelbindern. Zuerst ziehe ich einen um ihre Taille fest, den nächsten schiebe ich zwischen ihre Beine. Ich löse die Spreizstange und beginne, ihre Beine mit Kabelbindern zusammenzuschnüren. Bald sind ihre Beine komplett mit Kabelbindern gefesselt, mit kleineren Bindern dazwischen. Dann hole ich sie vom Flaschenzug runter und setze sie auf einen Stuhl. Hier endet Teil 1.