Tangled Affairs – Babysitter Ravens unerwartete Lage
Tante Raven von ihren frechen Nichten gefesselt
Tante Raven sitzt auf dem Sofa und telefoniert mit ihrer Freundin, wobei sie sich beschwert, die große Yacht-Party am Wochenende verpassen zu müssen. Ihre Schwester muss das ganze Wochenende geschäftlich verreisen und konnte niemanden finden, der auf ihre vier frechen Töchter aufpasst. Also kommt Tante Raven zur Hilfe und ist nun das ganze Wochenende mit Babysitten festgebunden. Um es noch schlimmer zu machen, sind die Mädchen extrem frech, weil sie Hausarrest haben und nicht zur großen Party dürfen, die ihre Freundin feiert. Also muss Raven das ganze Wochenende mit drei frechen Teenagern aushalten. Die Mädchen hören nicht zu und müssen immer wieder ermahnt werden, um überhaupt etwas zu tun. Raven hat ihnen vor über einer Stunde gesagt, sie sollen ihr eine Wasserflasche bringen, aber sie ist immer noch nicht gekommen. Sie hört, wie die Mädchen wieder kichern, und ruft sie, um ihr Wasser zu bringen. Raven beendet ihren Telefonat, als die Mädchen mit der Wasserflasche hereinkommen. Raven nimmt das Wasser genervt entgegen und schickt sie zurück in ihre Zimmer. Die Mädchen gehen lachend und kichernd davon. Raven weiß, dass sie etwas Schlimmes vorhaben, als sie einen Schluck Wasser nimmt. Sie sollte besser nachschauen, was sie treiben. Aber als sie aufsteht, wird ihr plötzlich schwindelig und benommen. Der Raum beginnt zu drehen und ihre Beine werden schwach und wackelig. Sie versucht, es abzustreifen, aber der Raum dreht sich schneller und sie beginnt zu stolpern. Raven dreht sich zum Sofa um, um hinzusetzen und ihren Kopf zu klären. Aber es klappt nicht ganz, ihre Beine geben nach und sie verliert das Bewusstsein und sackt neben dem Sofa auf den Boden. Sie wacht später stöhnend auf und versucht, ihren Kopf zu klären. Sie versucht, ihre Hände zu bewegen, um ihren pochenden Kopf zu reiben, aber ihre Hände wollen nicht kooperieren. Sie sind hinter ihrem Rücken festgebunden. Raven öffnet die Augen und sieht, dass die Sonne unterzugehen beginnt. Sie realisiert, dass sie mehrere Stunden bewusstlos gewesen sein muss. Sie versucht sich wieder zu bewegen, als sie langsam zu sich kommt, aber ihre Arme sind hinter dem Rücken gefangen. Dann spürt sie die engen Seile, die tief in das weiche Fleisch um ihre Oberarme, Handgelenke und Knöchel einschneiden. Sie spürt, wie ihre Ellbogen sich gegeneinander reiben, gefangen in den grausam engen Seilen. Sie ruft die Mädchen um Hilfe, hört aber nur, wie sie von ihren Zimmern aus lachen und kichern. Raven realisiert, dass die frechen kleinen Schlampe ihr Wasser gespickt und sie gefesselt haben, als sie bewusstlos war. Sie ringt sich auf dem Sofa frei und ruft die Mädchen, fordert sie auf, sie sofort loszubinden. Aber ihre Rufe und Drohungen werden mit mehr Lachen und Kichern beantwortet. Raven ringt sich vom Sofa auf den Boden und reicht mit ihren gebundenen Händen nach den Knoten, die ihre Knöchel zusammenbinden. Aber ihre tauben Finger können die Knoten kaum fühlen. Sie rollt frustriert hin und her und wird Minute für Minute wütender. Dann sieht sie ihr Handy auf dem Beistelltisch und ringt sich hinüber, um es zu erreichen. Aber als sie am Tisch ankommt, realisiert sie, dass das Handy nicht greifbar ist. Dann hört sie, wie die Mädchen hereinkommen, und schaut auf, um zu fordern, dass sie sie jetzt losbinden. Aber sie kichern und lachen, während sie ein Paar der schmutzigen Slipps ihrer Mutter halten und die Slipps vor dem hilflosen Gesicht ihrer Tante Raven wedeln. Raven realisiert, dass sie beabsichtigen, sie mit den schmutzigen Slipps zu verschließen, und es gibt nichts, was sie dagegen tun kann. Raven kann den süß-salzigen Geschmack der Vaginalflüssigkeiten ihrer Schwester schmecken, die auf den Slipps getrocknet waren, als sie jetzt tief in ihren Mund gestopft und mit Schichten rotem Klebeband fest versiegelt werden. Die Mädchen haben auch ein Seil um ihre kleine Taille gebunden und es dann zwischen ihren Beinen nach unten gezogen und tief in ihre Slipps vergraben. Raven spürt, wie das kleine Seil ihre Fittich in zwei Hälften schneidet, während es zwischen ihren Beinen hindurchgezogen, dann zwischen ihren gebundenen, zusammengedrückten Ellbogen hochgezogen und dann wieder zu ihren gebundenen Stilettoabsätzen hinuntergeführt wird. Das Seil wird dann an ihren gebundenen Handgelenken so fest gebunden, dass ihre Stilettoabsätze ihre Hände berühren. Raven ist absolut hilflos, während sie sich auf dem Boden im brutal engen Schweinsknäuel rollt. Je mehr sie sich windet, desto tiefer schneidet das Schrittseil in ihre Fittich. Raven schreit und weint in ihr Verschlussmittel um Hilfe, aber ihre Schreie werden von mehr Lachen und Kichern der Mädchen beantwortet. Raven schaut auf und sieht sie alle mit ihren Koffer und Rucksäcken. Sie sagen ihr, dass sie das Wochenende bei ihren Freundinnen verbringen werden und Tante Raven nichts dagegen tun kann. Raven schreit in ihr Verschlussmittel, als die Tür zuschlägt und sie das Wochenende lang hilflos und allein zurücklässt. Sie weiß, dass die Mädchen recht haben, es gibt nichts, was sie dagegen tun kann. Sie kann nicht glauben, dass sie planen, sie das ganze Wochenende lang gebunden, verschlossen und hilflos zurückzulassen. Raven zieht verzweifelt an den Seilen, aber eine Flucht ist nicht möglich. Es gibt nicht einmal einen Knoten in Reichweite ihrer Finger. Sie schluchzt und weint in Verzweiflung, wissend, dass sie das ganze Wochenende lang gebunden, verschlossen, allein und hilflich verbringen wird.